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Ungelesen 29.04.15, 14:10   #1 (Permalink)
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GAMING PC's Tips und Zusammenstellungen!

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Deinen eigenen Gaming PC zusammenstellen – hier findest du alles, was du wissen musst!



Checkliste und Anleitung PDF

Es gibt hunderte von Websites und Foren, die sich um die Themen PC, Hardware, Hardware Tests, PC Konfiguration etc. drehen, aber hier findest du tatsächlich alles, was du brauchst, wenn Du einen Gaming PC zusammenstellen willst – zusammenhängend, übersichtlich aufbereitet und Schritt für Schritt erklärt.

Den Gaming PC zusammenstellen – Drum prüfe wer sich ewig bindet…

Einer der wichtigsten Schritte ist, sich im Vorfeld der Konfiguration genau zu überlegen, welche Ansprüche man eigentlich hat. Das mag zunächst trivial klingen, aber das ist es nicht. Weißt Du wirklich, was dein derzeitiges Lieblingsspiel für Hardware-Anforderungen hat? Ob deine anvisierte Grafikkarte auch mit den hohen nativen Auflösungen des Monitors klarkommt, mit dem du schon so lange liebäugelst – du weisst schon, der große 26″ Monitor…?

Häufig lohnt es sich auch, die weitere Verwendung des PCs mit in Betracht zu ziehen. Ist es tatsächlich eine reine Gaming-Maschine oder ändert sich dein Nutzungsprofil in naher Zukunft vielleicht? Wirst Du vllt. Mediendesigner und befasst Dich bald verstärkt mit Videoschnitt und 3D-Modellierung? Reicht dann noch die geplante Einstiegskonfiguration für 750 € oder solltest Du womöglich noch ein paar Euro drauflegen?

Wie Du siehst kann man einige Vorüberlegungen im Vorfeld anstellen und sollte das auch tun. Solange das Geld nicht auf Bäumen wächst und man (durchschnittlich) fast 1000 € in die Hand nimmt, lohnt es sich, vorher ein paar Minuten nachzudenken statt später zu sagen “Mist, hätte ich doch nur…” In der Kategorie “Anforderungsanalyse” sind weitere Fragen aufgelistet, die Dir helfen, die Vorüberlegungen strukturiert abzuarbeiten.

Alles geklärt? Dann erfahre, worauf du bei der Auswahl der Hardware achten musst

Sobald Du Dir überlegt hast, wie dein Anforderungsprofil aussieht, kannst Du Dich an die Hardware-Auswahl machen. Im Abschnitt “Hardwarekomponenten” haben ich euch allgemeine Informationen zu den unterschiedlichen Hardware-Komponenten zusammengestellt und was es dabei zu beachten gibt. An dieser Stelle war es mir wichtig, eher auf allgemeingültige Aspekte einzugehen ohne konkrete System-Konfigurationen oder Hardware-Komponenten zu nennen, da sich diese im Zeitablauf sehr schnell ändern. Das Kapitel Hardware-Komponenten befasst sich also mit Abhängigkeiten und Eigenschaften von den zentralen Hardware-Komponenten eines Gaming-PCs.

Wenn Du noch nicht so viel Erfahrung mit dem Zusammenstellen eines Gaming Rechners hast. empfehle ich euch, die Seiten einmal durchzulesen. Die dort dargestellten Informationen sollten Dir ein recht solides Grundwissen für das weitere Vorgehen geben.

Aktuelle Gaming-PC Konfigurationen als Ausgangsbasis

Ich persönlich fanden und finden es immer noch sehr schwierig, mit der Konfiguration eines PCs bei 0 anzufangen. Deshalb findest Du in der Sektion “Gaming Hardware Empfehlungen” konkrete und aktuelle Ausgangskonfigurationen für Gamer PCs in unterschiedlichen Preisklassen.
Die Seite umfasst Beispiel-Konfigurationen für Systeme

bis 500 € (Ultra Einstieg)
von 500 – 750 € (Einstieg)
von 750 – 1000 (Mittelklasse)
von 1000-1500 (gehobene Mittelklasse)
ab 1500 (High-End Klasse)

Ich haben diese Konfigurationen nicht alle selbst zusammengestellt, sondern orientieren uns dabei häufig an Konfigurationen von Redakteuren von Hardware und/oder Spielemagazinen mit Hardware-Expertise. Dies lege ich euch übrigens auch ans Herz – lies Hardware-Tests und versuche Dich, in die Thematik einzuarbeiten um die ideale Konfiguration für dich herauszufinden.

Die Beispiel-Konfigurationen sind trotzdem ganz hervorragend geeignet um zu starten und ggf. kleine Änderungen an der Zusammenstellung der Hardware vorzunehmen, die deinen Vorstellungen noch eher entspricht.

System konfiguriert und Shop auswählen

Endlich ist es soweit und Du kennst deine Wunschkonfiguration. Nun kannst Du konkret loslegen und Deinen Gaming PC zusammenstellen. In der Shop-Sektion findest Du einige Hardware-Shops, die ich persönlich empfehlen können. Je nach Situation kann es Sinn machen, Hardware von unterschiedlichen Shops zu bestellen, da bei Shop A die Grafikkarte günstiger ist, dafür Shop B den Prozessor günstiger anbietet. Hier muss man sich überlegen, ob man für die Einsparung von ein paar Euro bereit ist, Konten bei 5 verschiedenen Shops zu eröffnen (alle mit unterschiedlichem Service-Level) oder man lieber alles aus einer Hand bezieht. Diese Entscheidung ist aber ganz Dir überlassen und ein Fazit im Sinne von Pro/Contra fällt mir nicht wirklich ein.

Das musst Du zum Prozessor wissen



Wer einen Gamer PC zusammenstellen möchte, muss sich bereits in einem frühen Stadium mit der Frage der geeigneten CPU auseinandersetzen. Der Prozessor ist ein sehr zentraler Bestandteil deines Gaming PCs und bildet in Kombination mit der Grafikkarte sozusagen das Leistungsrückgrat deines Systems. Der Prozessor übernimmt alle Rechenoperationen, die nicht von der CPU der Grafikkarte (=GPU, Graphics Processing Unit) übernommen werden. Beim Prozessor gibt es im Gaming PC Bereich eigentlich nur zwei nennenswerte Hersteller, die zum Einbau in Frage kommen: AMD und Intel.

Diese beide Hersteller liefern sich seit Jahren ein Kopf an Kopf rennen, wer die besten und leistungsfähigsten Prozessoren baut und wie so oft, ist die Entscheidung, ob es ein AMD Prozessor oder ein Intel Prozessor sein soll, eine Glaubensfrage und natürlich auch eine Frage des Budgets.

Grundsätzlich ist es so, dass Intel in der Summe leistungsstärkere Prozessoren bereitstellt, während die Prozessoren von AMD ein etwas besseres Preis-Leistungsverhältnis bieten. Im Anschluss an den Artikel findest du eine gute Übersicht verschiedener Online-Portale, die sich mit Hardware-Tests beschäftigen und wo du vergleichen kannst, welcher Prozessor wie leistungsstark ist.

Empfehlung für einen PC in der 500 Euro Klasse


AMD FX6300
Preis: 94€ (Preisvergleich)

Der AMD FX 6300 mit sechs 3,5 GHz schnellen Kernen (Piledriver-Architektur) ist ein schneller und zugleich günstiger Spieleprozessor, der alle aktuellen Titel problemlos in maximalen Details beschleunigt, wenn er in Kombination mit einer leistungsstarken Grafikkarte zusammenarbeiten kann!

Empfehlung für einen PC in der 750 Euro Klasse


Intel Core i5 4590
Preis: 200€ (Preisvergleich)

Der Intel Core i5 4590 liefert genug Leistung um alle aktuellen Titel an der Seite einer potenten Grafikkarte mit maximalen Details zu befeuern.

Empfehlung für PCs in der 1000 & 1250 Euro Klasse


Intel Core i5 4690K

Preis: 245€ (Preisvergleich)

Der Intel Core i5 4690K ist ein sehr leistungsfähiger und übertaktungsfreudiger Prozessor mit sehr hoher Leistung. Er liefert genug Leistung um alle aktuellen Titel an der Seite einer potenten Grafikkarte mit maximalen Details problemlos zu befeuern.

Empfehlung für einen PC in der 1500 Euro Klasse



Intel i7 4790K Boxed

Preis: 365€ (Preisvergleich)

Der Intel Core i7 4790K ist ein leistungsfähiger und übertaktungsfreudiger High-End-Prozessor. Noch stärker und schneller als der 4690K befeuert er mühelos alle aktuellen Titel an der Seite einer potenten Grafikkarte mit maximalen Details. Es sollte auf Grund des hohen Preisniveaus dieses Prozessors abgewogen werden, ob sich der Mehrpreis wirklich lohnt!

Was bestimmt die Leistung von CPUs?

Egal ob Intel oder AMD CPU, eines haben alle Prozessoren gemeinsam: Ihre Leistung wird im Wesentlichen durch die Anzahl der Rechenkernen (z.Z. üblich im Gaming Bereich üblich 4 und 6 Kerne) und dem Takt (Rechenoperationen pro Sekunde) mit dem die Rechenkerne arbeiten, definiert.

Vereinfacht gesagt bedeutet dies, dass ein Prozessor leistungsfähiger ist, je mehr Rechenkerne er hat und je höher der Takt der Kerne ist. Wichtig hierbei zu erwähnen ist, dass nicht alle Spiele einen spürbaren Nutzen aus mehr als 4 Kernen ziehen, d.h. bei vielen Spielen ist der Unterschied zwischen 4 und 6 Kernen nicht nennenswert. Inwiefern die CPU zu hohen Frameraten beiträgt, hängt maßgeblich vom Spiel ab, wie dieser Artikelausschnitt von tomshardware zeigt. Bei Battlefield 3 zum Beispiel ist ab einer gewissen Leistungsstufe der CPU kaum noch eine Steigerung der Bilder-pro-Sekunde zu erreichen, wenn man zu einer schnelleren CPU greift, während in anderen Spielen die FPS-Unterschiede bei verschiedenen CPUs teils erheblich sind.

Beachte dies am besten beim Kauf, denn in diesem Fall hilft viel nicht unbedingt viel Eine Liste, welche Spiele zur Zeit einen spürbaren Nutzen aus 6 Kernen ziehen findest du im Anhang des Artikels.

Achtung: Bei kaum einer anderen Komponente deines Rechners ist das Preis-Leistungsverhältnis so wichtig wie beim Prozessor. Es ist ohne Probleme möglich, 900 € nur für den Prozessor auszugeben und somit das durchschnittliche Budget für einem Gaming PC fast schon aufzubrauchen.

CPU-Architektur

Neben den o.g. Faktoren, die dazu beitragen, wie leistungsstark eine CPU ist, spielt auch die Prozessor-Architektur eine Rolle. Je nachdem wie die Architektur eines Prozessors gestaltet ist, arbeitet er unterschiedlich effizient. Diese unterschiedlichen Architekturen haben bei Intel so schöne Namen wie Sandy-Bridge,Ivy-Bridge, Haswell etc.

Grundsätzlich kann man sagen, dass je neuer eine Prozessor-Architektur ist, umso leistungsfähiger ist sie – das ist ja der Grund, warum ständig neue Architekturen in neuen Fertigungsverfahren entwickelt werden. Nicht alle Änderungen sind damit immer zwangsläufig für dich als Gamer direkt spürbar, aber pauschal kann man sagen: neuer = besser.

Der CPU Sockel

Wenn du Dir eine CPU ausgesucht hast, die sich am besten für deine Zwecke und dein Budget eignet, legst du damit auch schon Einschränkung für dein Mainboard fest. Denn es ist so, dass jede CPU nur auf einen bestimmten Sockel passt. Der Sockel ist die Aufnahmevorrichtung der CPU auf dem Mainboard und somit können bestimmte CPUs nur auf bestimmten Mainboards installiert werden. Achte deshalb bei der Auswahl deines Mainboards darauf (wir kommen später noch ausführlich darauf zu sprechen), dass CPU und Mainboard zusammenpassen.

Overclocking CPUs

Intel bietet auch Overclocking-Modelle seiner CPUs an. Diese erkennt man in der Regel an einer Zusatzbezeichnung des Modells, beispielsweise dem zusätzlichen Buchstaben “K” (i7-4770K). Bei diesen Prozessor-Modelleist der Takt nicht gesperrt, sodass mit einem entsprechenden Overclocking-Mainboard das System übertaktet werden kann. Es empfiehlt sich, sich im Vorfeld zu überlegen, ob man früher oder später Overclocking-Maßnahmen vornehmen möchte oder nicht, denn davon hängen einige weitere Hardware-Entscheidungen ab (primär Mainboard, CPU-Kühler). Zudem kosten die Overclocking-Modelle meistens ein paar Euro mehr – Geld das man sich sparen kann, wenn man nicht übertakten möchte.

CPU Kühler

Da der Prozessor unter Last sehr warm werden kann, muss dafür gesorgt werden, dass die aufgewärmte Luft abtransportiert wird und der Kühler somit für eine Senkung der CPU-Temperatur sorgt. Ein CPU Kühler besteht aus einem Kühlkörper (aus Aluminum, Metall oder Guss) und einem Lüfter, der die Luft abtransporiert.

In der Regel kann man Prozessoren als sog. „Boxed“ Prozessoren bestellen, d.h. man erhält einen auf das jeweilige Modell angepassten Lüfter zum CPU dazu.

Wenn man keine Boxed-CPU möchte, kann man auch die normale CPU-Version bestellen und muss dann natürlich selbst mit einem selbst ausgewählten Lüfter dafür sorgen, dass die CPU nicht den voreiligen Hitzetod stirbt  Es kann durchaus Sinn machen, einen eigenen Kühler einzubauen, z.B. wenn man Wert auf eine besonders geringe Lautstärke, optimale Kühlleistung oder einfach die Optik legt (ja, ein richtiger Kühler macht richtig was her ).

Meist ist der Preis-Unterschied zwischen der Boxed Version der CPU und der Version ohne Kühler nicht besonders groß – etwa 10 Euro. Wer also ein kompaktes Budget hat, kann getrost zur Boxed Version greifen.


Abhängigkeiten der CPU zu anderen Komponenten

Mainboard (Sockel muss zur CPU passen, Mainboard sollte Overclocking-Eigenschaften aufweisen, sofern die CPU einen freien Takt hat)
CPU-Kühler (Sockel, Kühlleistung muss der CPU angemessen sein)
CPU (CPU sollte den maximalen Takt des Arbeitsspeichers unterstützen)



Nachdem du Dir klar darüber geworden bist, was du für Deinen Gamer PC eigentlich benötigst, kannst du mit dem zweiten Schritt starten, nämlich der Auswahl der Hardware-Komponenten.



CPU-Kühler auswählen



Der CPU-Kühler sorgt für den reibungslosen Wärmeabstransport. Die CPU eines PCs wird mit steigender Belastung (z.B. beim Zocken) immer wärmer und muss deshalb gekühlt werden. Im Desktop-Bereich würde der Betrieb einer CPU unter Volllast ohne eine aktive Kühlung durch einen CPU-Kühler binnen weniger Augenblicke zum Absturz führen.

Mit CPU-Kühler ist in diesem Fall die Kombination aus Kühlkörper und Lüfter gemeint. Üblicherweise besteht ein CPU-Kühler aus einem Metallkörper, der die Hitze von der CPU ableitet und einem CPU-Lüfter, welcher am Kühler montiert ist und die Hitze durch einen Luftstrom abführt.

Bewahre Deine CPU vor dem Hitzetod

Wie oben erwähnt ist es wichtig, die CPU eines Systems ausreichend zu kühlen. Hierzu bestehen grundsätzlich zwei Möglichkeiten: Zum einen kann eine sog. “Boxed-CPU” gekauft werden, bei der bereits vom Prozessor-Hersteller (Intel/AMD) ein Kühler beigelegt wird. Dieser sorgt unter normalen Umständen für eine ausreichende Wärmeabfuhr und kostet im Vergleich zur “unboxed” Version (d.h. CPU ohne CPU-Kühler) etwa 10 € Aufpreis.

Eine andere Möglichkeit besteht darin, eine unboxed CPU zu kaufen und einen separaten CPU-Kühler zu erwerben. Diese haben je nach Modell eine deutlich bessere Kühlleistung bei geringerer Geräuschentwicklung.

Darauf musst du achten


CPU-Kühler weren für bestimmte CPU-Sockel entworfen und müssen daher kompatibel sein. Achte also bei der Auswahl deines Kühlers darauf, dass der Kühler zum Sockel deines Prozessors passt.

Neben dem Sockel ist das Platzangebot ein überaus wichtiger Punkt. Insbesondere die Hochleistungskühler benötigen für den Einbau viel Platz, da sie sehr groß und voluminös sind. Solltest du ein micro-ATX Mainboard und ein kleines Gehäuse im Blick haben (warum auch immer ) könnte der Einbau eines modernen CPU-Kühlers schnell zum Platzproblem werden.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die sog. “Backplate”. Die Backplate ist eine Montage-Vorrichtung, mit der die schweren CPU-Kühler auf dem Mainboard montiert bzw. befestigt werden können. Hier solltest Du darauf achten, dass im Lieferung deines CPU-Kühlers auch eine passende Backplate für dein System vorhanden ist.

Empfehlung 500 Euro Klasse

Arctic Cooling Freezer A11

Preis: 18€ (Preisvergleich)

Empfehlung 750 Euro Klasse

Thermalright Macho 120 Rev.

Preis: 36€ (Preisvergleich)

Empfehlung 1000 & 1250 Euro Klasse

Thermalright HR-02 Macho


Preis: 40€ (Preisvergleich)

Empfehlung 1500 Euro Klasse

Noctua NH-D15


Preis: 83€ (Preisvergleich)

Ein ausführliches Video zur Vorstellung und exemplarischen Montage eines Scythe Mugen 4 findest Du auf der Seite von Thomas aka Motawa – hier geht’s lang.



Gaming Hardware-Empfehlungen

Neben den allgemeinen Informationen zu den einzelnen Komponenten eures Gamer PCs findest Du hier konkrete Empfehlungen zur Hardware – übersichtlich zusammengestellt für folgende Budget-Klassen:

bis 500 €
bis 750 €
bis 1000 €
bis 1500 €


Gaming Grafikkarte auswählen



Die Wahl der richtigen Gaming Grafikkarte ist neben der CPU der zweite Faktor, der maßgeblich dafür ist, ob dein System eine echte Gaming-Maschine ist oder doch eher ein Performance-Desaster Ähnlich wie bei der CPU sind auch hier die Preisspannen gewaltig – von einer soliden Mainstream Gaming Grafikkarte bis hin zum High-End Monster können sich schnell Unterschiede von 600 Euro ergeben. Für die meisten Leute ist damit das Budget der limitierende Faktor und somit muss man sich die Frage stellen, was man eigentlich haben genau haben möchte. Was bei den Prozessor-Herstellern AMD und Intel sind, ist bei den Grafikkarten AMD/ATI und Nvidia.

Zentraler Punkt bei der Gaming Grafikkarte ist natürlich die Leistung, sprich wie flüssig, d.h. mit wievielen Bildern pro Sekunde (Frames per Second, FPS) stellt die Grafikkarte bestimmte Spiele unter welcher Auflösung mit welchem Detaillierungsgrad dar.

Sage mir welcher Gamer du bist und ich sage Dir, welche Grafikkarte du brauchst.

An dieser Stelle kann man in meinen Augen ganz gut ansetzen, um für sich selbst zu entscheiden, ob man am oberen Performance-Ende, d.h. bei High-End Gaming Grafikkarten suchen muss oder ob man ggf. auch mit einer guten Mainstream-Grafikkarte glücklich wird. Was bist du für ein Gamer?

Zunächst einmal muss man selbst wissen, worauf man eigentlich wert legt. Worauf kommt es Dir beim Spielen an? Willst du Spiele (egal welches Genre) spielen, weil Du dich an der tollen Grafik erfreust? Oder zockst du online, weil du den Wettbewerb magst und gerne dein Können unter beweist stellst und dich gerne mit anderen Gamern misst? Ist Dir die Grafik nicht so wichtig, und spielst du Spiele, weil du die Story magst oder du Spaß an Strategie hast?

Was ich damit sagen will ist: Jeder freut sich natürlich darüber, wenn das gerade gekaufte System super leistungsstark ist und die gewünschten Spiele in hohen Auflösungen und maximalen Details darstellen kann. Sicherlich wirst du auch gerade am Anfang Benchmarks laufen lassen um zu wissen, wo du dein System leistungstechnisch einordnen kannst. Das ist auch alles super so und genau so soll es sein – du sollst Spaß an deinem System haben und darfst auch gerne stolz drauf sein. Doch meiner Erfahrung nach legt sich das Performance-Streben nach ein paar Wochen und du zockst die Games, die du zocken willst ohne ständig auf die eingeblendeten Bilder-Pro-Sekunde (FPS) zu schauen. Ich z.B. zocke seit vielen Jahren Online-Shooter und bei mir steht mehr der Wettbewerbsgedanke im Vordergrund, d.h. die Grafik ist mir mehr oder weniger egal und ich brauche auch keine maximalen Details – ich will einfach nur besser sein als die anderen Insofern wäre es für mich völliger Unsinn, eine Highend Gaming-Grafikkarte für 500 € zu verbauen oder gar ein Grafikkarten-Verbund im Betrieb zu haben (also zwei parallel betriebene Grafikkarten, SLI (Nvidia) oder Crossfire(ATI/AMD)).

So gehst du bei der Auswahl der richtigen Gaming Grafikkarte vor


Wenn du dir überlegt hast, was für dich eigentlich wichtig ist, kannst du dich auf die konkrete Suche nach einer Gaming Grafikkarte machen. Hier empfehle ich Dir, Grafikkarten-Tests als Ausgangsbasis zu nehmen. Bei vielen Webseiten, die sich mit Hardware-Tests auseinander setzen, hast du zudem die Möglichkeit, in bestimmten Preis-Segmenten zu suchen, beispielsweise Grafikkarten bis 200 Euro, Grafikkarten ab 200 oder Kategorien wie „High-End Grafikkarten für Power-Gamer“.

Mit dem Lesen von Grafikkarten-Tests erschlägst du also gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe: Zum einen erhältst du (als wichtigsten Punkt) einen Eindruck von der Leistungsfähigkeit der Grafikkarte und das meist für verschiedene Spiele unterschiedlicher Genres. In der Regel ist es nämlich so, dass bei guten Tests unterschiedliche Spiele in unterschiedlichen Auflösungen auf unterschiedlichen Detailleveln getestet werden. Gerade bei aktuellen Spielen ist es meist nur ein wenig Fleissarbeit, Grafikkarten zu finden, die mit diesen Spielen getestet wurden.

Für overclocking an Grakas gibt es den Overcklocking Gafikkarten Thread.

Empfehlung für einen PC in der 500 Euro Klasse

HIS Radeon R9 270X Mini IceQX²

Preis: 160€ (Preisvergleich)

Empfehlung für einen PC in der 750 Euro Klasse

MSI R9 280 Gaming 3G

Preis: 210€ (Preisvergleich)

Empfehlung für einen PC in der 1000 Euro Klasse

XFX Radeon R9 280X Double Dissipation


Preis: 245€ (Preisvergleich)

Empfehlung für PCs in der 1250 & 1500 Euro Klasse

Palit Geforce GTX 970 Jetstream oder Palit GeForce GTX 980 JetStream

Preis: 350€ (Preisvergleich) oder Preis: 555€ (Preisvergleich)

Als weiteren wichtigen Punkt erhältst du gewöhnlich auch Alternativvorschläge für die Grafikkarte. Viele gute Hardware-Portale schlagen Alternativen zum getesteten Produkt vor, entweder weil es bessere Alternativen gibt oder aber weil es Grafikkarten gibt, die ein besseres Preis-Leistungsverhältnis bieten. Somit kannst du also auf einen Streich in Erfahrung bringen, welche Leistung du von einer Grafikkarte für dein Lieblingsgame erwarten kannst und gleichzeitig kannst du dir mögliche Alternativen im selben Preissegment raussuchen.

Ich kann euch was Hardware-Tests angeht, folgende Portale empfehlen:

Tom’s Hardware
PC Games Hardware
Gamestar – Hardware

Gaming Grafikkarten-Verbünde nur für echte Enthusiasten geeignet

Wer sich mit dem Thema Hardware ein wenig genauer auseinandersetzt, wird früher oder später oder sog. Grafikkarten-Verbünde stolpern. Dabei werden 2 identische Grafikkarten parallel betrieben und sorgen so für eine gesteigerte Leistung. Diese Technologie heisst bei NVidia “SLI” und bei ATI/AMD “Crossfire”. Auch wenn es sich verlockend anhören mag, doppelete Grafik-Power zu haben sollte man Folgendes dabei im Hinterkopf haben (sofern das Budget überhaupt derartige Experimente zulässt ):

Der Betrieb von zwei Grafikkarten bedeutet nicht automatisch doppelte FPS. Nicht alle Spiele skalieren die Leistung 1:1, d.h. sie schöpfen nicht die volle Leistung eines Grafikverbundes aus. In der Regel liegt der Leistungszuwachs von Grafikverbünden sogar deutlich unter Faktor 2 (eher bei 1,5)
Grafikkartenverbünde benötigen logischerweise deutlich mehr Power – dein Netzteil muss also dieser zusätzlichen Beanspruchungen gewachsen sein. Es fallen also mehr Kosten für ein größer dimensioniertes Netzteil an
Die Wärmeentwicklung deines Systems nimmt deutlich zu. Insbesondere bei kleineren Gehäusen (mit wenigen aktiven Lüftern) kann der Einbau von 2 Grafikkarten neben allgemeinen Platzproblemen zu einer spürbar höheren Hitzeentwicklung beitragen. Ohne ein geeignetes Kühlkonzept, z.B. durch einen großen Tower mit zusätzlichen aktiven Lüftern und ausreichend Platz zwischen den Komponenten setzt Du dein System einer gewissen Gefahr aus

Abhängigkeiten zu anderen Komponenten

Mainboard (PCIe(xpress)-Slot muss mit vollem Takt unterstützt werden, insbesondere für Grafikkartenverbünde wichtig)
Netzteil (Netzteil muss ausreichend Leistung bringen können, insbesondere im gehobenen Leistungsbereich wichtig)
Tower (bei Grafikkarten-Verbünden auf ausreichend großes Gehäuse achten, um eine solide Luftzirkulation zu gewährleisten, Mainboard muss zur Bauart des Towers passen (z.B. ATX-Bauform)
RAM (Grafikkarte und CPU sollten in einer Leistungsliga spielen, eine sehr leistungsstarke Gaming Grafikkarte ist nutzlos, wenn der Prozessor zu schwach ist)


RAM/Arbeitsspeicher auswählen



Der Arbeitsspeicher (RAM) ist eine weitere wichtige Komponente deines Gaming Systems. Der Arbeitsspeicher dienst dazu, die benötigten Daten für dein Game bereitzuhalten, sodass ein direkter Zugriff darauf erfolgen kann ohne das ständig von der Festplatte gelesen werden muss. Insbesondere bei Spielen mit aufwendiger Grafik und hochauflösenden Texturen ist die Größe des Arbeitsspeichers entscheidend.
Darauf solltest du beim Kauf deines Arbeitsspeichers achten

Man findet zur Zeit noch DDR2 Speicher in den gängingen Online-Shops, der aber nicht mehr aktuell sind. Derzeitiger Standard ist DDR3 und diesen solltest du auch in deinem neuem Gamer System verbauen. Wichtig zu beachten ist, dass du RAM wählst, der auf der QVL, der Qualified Vendor List, deines Mainboards steht. Damit stellst du sicher, dass dein Mainboard in jedem Fall mit dem ausgesuchten RAM klar kommt und du später keine Schwierigkeiten hast. Meistens hat man auch mit Speichermodulen, die nicht auf der QVL stehen keine Schwierigkeiten, jedoch solltest du dann bei der Auswahl genau darauf achten, dass der Takt des Speichers (z.B DDR3-1866 -> 1866 MHZ) auch von deinem angepeilten Mainboard unterstützt wird. Gerade im Mitteklasse Bereich kommt es schonmal vor, dass die hohen Speichertaktungen seitens der Mainboards nicht vorgesehen sind. Untersützt dein Mainboard z.B. keinen 1866 Mhz RAM Takt und du kaufst derartigen Speicher, wirfst Du Geld zum Fenster raus, da dein Speicher nicht mit voller Leistung laufen kann.

Empfehlung 500 Euro Klasse

G.Skill RipJawsX DDR3-1600, 8GB

Preis: 60€ (Preisvergleich)

Empfehlung 750 & 1000 & 1250 & 1500 Euro Klasse

Crucial Ballistix Sport 8,0 GByte

Preis: 102€ (Preisvergleich)

Heutiger Standard ist, Arbeitsspeicher im Dual Channel Mode laufen zu lassen. Dabei werden zwei gleichartige Speicherriegel in die RAM-Bänke eingesetzt und vom Chipsatz parallel betrieben, was zu einer gesteigerten Leistung führt, weil sich der Datendurchsatz erhöht. Dies übernimmt dein Mainboard für dich, ohne dass du etwas dazu tun musst. Wichtig zu beachten ist aber, dass du tatsächlich gleichen Arbeitsspeicher dafür verwendest und keine Speicher-Riegel unterschiedlicher Hersteller einbaust. Wähle also entweder direkt ein RAM-Kit, welches 4 Speicher-Riegel (üblich bei 32 GB, 4 Riegel à 8 GB) enthält oder kaufe 2 RAM-Kits mit je 2 Riegeln des selben Herstellers (z.B. 16 GB, 2 Pakete mit je 2 Speicherriegeln à 4 GB).

Arbeitsspeicher und seine technische Angaben

Beim Kauf des Arbeitsspeichers findest du immer Angaben zum Takt und zu den sog. “Timings”. Der Takt des Arbeitsspeichers ist ergibt sich aus der Kategorie, in der du suchst, DDR3-1866, DDR3-1600, DDR3-1333 sind also DDR3 Speicher mit 1866Mhz, 1600Mhz und 1333Mhz. Je höher der Takt, desto schneller ist der Speicher. Bei den Timings wiederum verhält es sich genau anders herum. Diese Zahlen geben die Dauer von bestimmten Lese/Schreiboperationen im Speicher selbst an, also wie lange der Speicher (gemessen in Nanonsekunden) braucht, um eine Information bereitzustellen, d.h. vom Empfang des Lesekommandos bis hin zur Bereitsstellung (CL). Eine älteren, aber dennoch interessanten und detaillieren Artikel zu den Timings findest du hier.

Welche Speichergröße für dich in Frage kommt

Wenn du ein aktuelles 64 Bit Betriebssystem hast, kommen je nach Budget 8 oder 16 GB Speicher in Frage. Weniger ist eigentlich für Gaming Rechner nicht mehr aktuell, sodass du hier nicht am falschen Ende sparen solltest. Grundsätzlich ist es nämlich so, dass der Arbeitsspeicher eine der günstigeren Komponenten deines Gaming Rechners ist. Ältere 32 Bit Betriebssysteme machen aus technischen Gründen keinen Gebrauch von Arbeitsspeichern, die größer sind als 4 Gigabyte (mehr Details findest du hier). Achte also darauf, dass du ein idealerweise ein 64 Bit Betriebssystem verwendest.

Abhängigkeiten zu anderen Komponenten
CPU (die CPU sollte den maximalen Takt deines Arbeitsspeichers unterstützen, damit dieser sein gesamtes Leistungspotential entfalten kann)


Mainboard auswählen



Das Mainboard ist die Hauptplatine deines Gaming PC’s auf dem alle anderen Komponenten wie Prozessor (CPU), Grafikkarte, Arbeitsspeicher (RAM), ggf. Soundkarte etc. montiert werden. Das Mainboard sorgt also dafür, dass die Komponenten untereinander verbunden arbeiten können. Ohne Mainboard läuft also schon mal nichts – egal ob Gaming PC oder Office-Möhre

Darauf musst du beim Mainboard Kauf achten:

Wie bereits bei der CPU angesprochen, musst du bei der Auswahl des Mainboards darauf achten, dass du eins mit dem richtigen Sockel wählst, also das Mainboard zu deiner CPU passt. Ist der Sockel schonmal passend gewählt, solltest du noch überprüfen, ob dein Prozessor bereits vom Mainboard unterstützt wird. Der Sockel bestimmt sozusagen, ob dein Prozessor von der Hardware passt (also tatsächlich auf das Mainboard gesteckt werden kann, ohne ihn zu verbiegen ) während die konkrete Unterstützung der CPU auch nochmal vom BIOS (=Software) abhängt.

Beispiel (fiktiv): Das Mainboard XYZ hat den Sockel 1150, unterstützt also von der Hardware alle Sockel 1150 CPUs. Als das Mainboard auf den Markt gekommen ist, gab es 3 Intel Prozessoren für den Sockel 1150, nämlich Intel® Core™ i7-2600-3770 (Ivy Bridge, Sandy Bridge), Intel® Core™ i5-2300-3570 (Ivy Bridge, Sandy Bridge), Intel® Core™ i3-2100-2130 (Sandy Bridge). Diese wurden auch bereits vom Hersteller des Mainboards softwareseitig (BIOS) vorgesehen und quasi ab Werk unterstützt. 2 Monate später kommt ein weiterer Prozessor, der Intel® Pentium® G620-G860 (Sandy Bridge) auf den Markt, der zwar vom Sockel her passt, aber vom Mainboard softwareseitig noch nicht unterstützt wird. Nun muss ein BIOS Update durchgeführt werden, damit das Mainboard XYZ auch korrekt mit dem neuen Prozessor arbeiten kann.

Empfehlung für einen PC in der 500 Euro Klasse


MSI 970A-G43

Das MSI 970A-G43 ist ein gut ausgestattetes Einsteiger-Mainboard mit vielen BIOS-Konfigurationsmöglichkeiten, Crossfire Support (2 AMD Grafikkarten), 6x SATA und 2x USB 3.0
Preis: 65€ (Preisvergleich)

Empfehlung für einen PC in der 750 Euro Klasse

ASUS H97-Plus

Um den Geldbeutel zu schonen verbauen wir in der 750-Euro Konfiguration das gut ausgestattete ASUS H97-Plus Mainboard mit H97 Chipsatz, der primär in Mainstream Mainboards zum Einsatz kommt. Der Griff zum Übertakter-Chipsatz Z97 lohnt hier noch nicht, da etwaige Overclocking-Bemühungen in dieser Budgetklasse durch die Grafikkarte limitiert sein düften.
Preis: 90€ (Preisvergleich)

Empfehlung für einen PC in der 1000 Euro Klasse

Gigabyte GA-Z97-HD3

Um den freien Takt des Intel i5 4690K auszunuten, benötigen wir ein Board mit Z97 Chipsatz und starken BIOS-Einstellungsmöglichkeiten, welches wir mit dem Gigabyte GA-Z97-HD3 gefunden haben. Unsere Kaufempfehlung für angehende Overclocker und performancehungrige Gamer.
Preis: 94€ (Preisvergleich)

Empfehlung für PCs in der 1250 & 1500 Euro Klasse

ASRock Fatal1ty Z97 Killer


In der Budgetklasse um 1250 - 1500 Euro setzen wir auf ein Board mit Z97 Chipsatz und starken BIOS-Einstellungsmöglichkeiten, welches wir diesmal mit dem ASRock Fatal1ty Z97 Killer gefunden haben. Dieses Board ist noch etwas besser ausgestattet als das GA-Z97-HD3 aus der 1000 € Konfiguration und ist natürlich durch den Z97 Chipsatz wieder sehr overclockingfreundlich. Für maximale Leistung ist es unsere Wahl für High-End Gaming Systeme.
Preis: 160€ (Preisvergleich)

Mainboard-Chipsatz


Der Chipsatz ist wiederum die Zentrale Infrastruktur des Mainboards, da der Chipsatz (besteht wiederum aus mehreren Teil-Kompononten) die Kommunikation mit allen wichtigen Komponenten deines Systems übernimmt. Über die sog. “Lanes” werden alle Ein- und Ausgabe-Informationen von Prozessor (CPU), Grafikkarte (GPU) und RAM (bei modernen CPUs ist der Speichercontroller in der CPU enthalten) über die Northbridge des Chipsatzes geschickt und dieser koordiniert die zusammenhängende Verarbeitung und sorgt natürlich auch dafür, dass andere Komponenten wie Soundkarte, PCI Karten usw. in alle Vorgänge mit involviert werden.

Hier findest Du weiterführende Informationen zu den aktuellen Chipsätzen.


Alle anderen Anschlüsse und Einsteckplätze (Slots) sind dann aber wieder genormt, d.h. dass z.B. die Grafikkarte wieder mit dem normierten PCI-E xpress (PCI-E) Slot auskommt und auch der RAM (im Fall von DDR3-RAM) wieder auf alle Boards passt.

Beim Mainboard gibt es große Unterschiede in der Ausstattung. Es gibt einige Boards die sich speziell für das Overclocking (Übertakten) eignen, da sie bereits umfangreiche Einstellungsmöglichkeiten im Bios zulassen (z.B. die Anpassung des Multiplikators, FrontSideBus * Multiplikator = Takt). Was man bei allen Boards im Blick haben sollte ist die Zahl der Anschlüsse. Wenn du also viele Geräte anschliessen willst, z.B. Maus, Drucker, Tastatur, Scanner, Gagdets, Digitalkamer, Festplatten etc. benötigst du schonmal ein Board mit ausreichenden USB-Ports. Wenn Knappheit besteht kann man sich natürlich immer noch mit einem USB-Hub behelfen, aber warum behelfen, wenn man schon bei der Planung vieles richtig machen kann

Wichtige Ausstattungsmerkmale bei Gaming-Mainboards sind folgende:

Für einen Gaming-PC ist natürlich die Grafikleistung ausschlaggebend und damit natürlich die Möglichkeit entscheidend, eine oder sogar mehrere Grafikkarten installieren zu können. Hierfür benötigt dein Board einen oder mehrerer PCI-Express Slots. PCI-Express (auch PCIe, PCIe-x16) ist der Standard-Slot für Grafikkarten, d.h. alle derzeit gängigen Gaming-Grafikkarten passen in einen PCI-Express Slot. Wichtig hierbei zu beachten ist, dass es sich um vollwertige PCIe Slots handelt, diese also mit voller Leistung laufen. Dies ist aber normalerweise der Fall. Bei einigen Boards mit mehreren PCI-Express Slots kommt es vor, dass die ersten beiden vollwertige PCI-Express Slots sind und der dritte Slot mit beschnittener Leistung arbeitet. Achte hier beim Kauf auf die technische Beschreibung des Mainboards.
Anzahl und Art der RAM-Steckplätze (DIMM Slots, Arbeitsspeicher) – Üblich bei Gaming PCs sind 4 Slots, sodass du 4 Speichermodule einbauen kannst. Beim normalen DDR3 Speicher gibt es eigentlich nicht viel zu beachten. Wichtig ist, dass das Mainboard den von dir anvisierten Speicher-Takt unterstützt. Der Speicher-Takt ist die Zahl hinter der dem DDR3, d.h. DDR3-1333 = 1333 Mhz, DDR3-1866 = 1866 Mhz usw. Sieh Dir also in der Spezifikation deines Mainboards nochmal die unterstützten Standards an. Einige Boards erlauben z.B. nur RAM Takte bis 1600 Mhz.
Soundchip – Die meisten Mainboards haben einen soliden Soundchip an Bord, der für die meisten User völlig ausreicht und sich meist auch an Mehrkanal-Systeme anschliessen lässt. Nur für versierte User, die auf eine besonders hohe Soundqualität Wert legen oder viel im Bereich der Musikbearbeitung machen (z.B. eigene Musik komponieren) lohnt sich meiner Meinung nach der Kauf einer richtigen, dedizierten Soundkarte.
Lüfter-Anschlüsse – Gerade bei Gaming PCs ist eine gute Kühlleistung wichtig, sodass eine bestimmte Anzahl an Lüfter angeschlossen werden können sollte. Neben den Lüftern von CPU und Grafikkarte kommen häufig noch Gehäuselüfter zum Einsatz, die mit Strom versorgt werden wollen. Wenn du also weißt, dass du mit zusätzlichen Lüftern arbeiten willst (z.B. weil dein anvisiertes Gehäuse 3 Gehäuselüfter mitbringt) sollte eine entsprechende Anzahl an Lüfter-Anschlussmöglichkeiten vorhanden sein. Der Vorteil von Lüfteranschlüssen am Mainboard liegt in der Lüftersteuerung. Da über Temperatur-Sensoren die Temperatur festgestellt werden kann, kann auch eine gezielte Steuerung der Lüfter erfolgen (-> geringe Temperatur im Ruhemodus = geringe Lüfterdrehzahl, hohe Temperatur – Gaming Betrieb = hohe Lüfterdrehzahl). Würdest du die Lüfter einfach an das Netzteil anschliessen, würden sie kontinuierlich mit voller Drehzahl laufen).
Anzahl und Art der Anschlüsse – Egal ob USB 3.0 oder 2.0, Serial-ATA (SATA) für Laufwerke bzw. Festplatten, LAN (Netzwerk), Sound (Line-In, Line-Out), Lüfter-Anschlüsse etc. Überlege Dir im Vorfeld, was du alles anschliessen möchtest.
Wieviele Laufwerke (DVD-Brenner) und Festplatten (z.B. SSD Laufwerk für das System + HDD für Daten wie Musik, Bilder und Filme) möchtest du anschliessen?

Wieviele externe Geräte hast du, die du anschliessen möchtest?


Bauform beachten

Ein weiterer Punkt, den es bei der Auswahl des Mainboards zu beachten gibt, ist die Bauform. Die Bauform gibt im wesentlichen Aufschluss über die Abmessungen deines Boards und muss zu deinem Tower passen. Die ATX-Baumform ist im Desktop-Bereich die gängigste Bauform, allerdings existieren auch noch Varianten (z.B. Micro-ATX).



Weiterführende Informationen:

Mainboard – Chipsatz: Wofür ist er gut und was tut er (englisch) Chipset Differences: Do You Really Need a Z77? | Gamers Nexus - Gaming PC Builds & Hardware Benchmarks

Abhängigkeiten zu anderen Komponenten

Gehäuse (Bauform beachten, damit das Mainboard problemlos montiert werden kann (z.B. ATX Bauform)
Festplatten/Laufwerke (Auf ausreichende Anzahl von Laufwerks- und Festplatten einschüben achten)
CPU (Sockel muss passen, Mainboard sollte über Overclocking Features verfügen, wenn die CPU eine Overclocking CPU mit frei wählbarem Takt ist, Mainboard sollte CPU “ab Werk” unterstützen, um ein Bios-Update zu umgehen)
Grafikkarte (Mainboard sollte über vollwertige PCI-Express Slots verfügen)
RAM (Kann eine ausreichende Anzahl von RAM-Modulen am Mainboard installiert werden?)




Netzteil auswählen



Das Netzteil versorgt all deine Hardware-Komponenten mit Strom und wird in das Gehäuse in den Netzteil-Schacht geschoben. In der Regel sind alle gängigen, für Gamer konzipierte Netzteile sog. ATX Netzteile, d.h. sie passen in jedenTower hinein, der einen ATX-konformen Netzteil Schacht hat. Achte bei der Auswahl deines Towers und deines Netzteils darauf, dass diese zusammen passen.



Empfehlung 500 Euro Klasse

be Quiet! Pure Power L8 400W

Preis: 45€ (Preisvergleich)

Empfehlung 750 Euro Klasse

be Quiet Pure Power L8-CM 430 Watt

Preis: 56€ (Preisvergleich)

Empfehlung 1000 & 1250 & 1500 Euro Klasse

be Quiet Pure Power L8-CM 530 Watt


Preis: 70€ (Preisvergleich)

Bei der Auswahl des Netzteils rate ich dazu, auf ein Markengerät zu setzen und die Finger von irgendwelchen No-Name Marken zu lassen, da sich hier die Spreu vom Weizen schnell trennt. Marken die ich persönlich empfehlen kann, sind CoolerMaster und be quiet!.

Abhängigkeiten zu anderen Komponenten

Tower (Bauform beachten, damit das Netzteil problemlos in den Tower passt (z.B. ATX Bauform)
CPU/Grafikkarte (Diese beiden Komponenten sind die Stromhungrigsten Komponenten deines Systems. Beachte, dass dein Netzteil über genügend Leistung für die Befeuerung deiner Komponenten verfügt.)



PC Gehäuse auswählen



Das (Gaming) PC Gehäuse erfüllt im wesentlichen 3 Funktionen:

Es schützt deine Hardware-Komponenten vor (schädlichen) Umwelteinflüssen (starke Sonneneinstrahlung -> Hitze, Stößen und Remplern und Staub und Schmutz)
Es trägt zu einer guten Durchlüftung des Rechners bei – insbesondere bei leistungsfähigen Gaming PCs relevant!
Es macht optisch was her (wenn man denn will )

Lassen wir zunächst die optische Komponente mal außen vor und setzen uns mit den primär wichtigen Funktionlitäten des Gehäuses auseinander.

Bei der Auswahl des PC Gehäuses auf die Bauart des Mainboards achten


In das Gaming PC Gehäuse wird natürlich das Mainboard (samt CPU, Grafikkarte, RAM etc.), die Festplatten und Laufwerke und das Netzteil eingesetzt, insofern erfüllt es zunächst mal die Funktion, alle wesentlichen Komponenten geordnet zusammenzuhalten. Beim Gehäuse-Kauf solltest du also darauf achten, dass das Mainboard von der Bauart auch zu deinem PC Gehäuse passt. Entscheidend ist hier der Form-Faktor: bei normalen PCs sind Mainboard mit ATX und microATX Bauart üblich, die dann entsprechend in ein Gehäuse passen, welches den jeweiligen Formfaktor hat.

Empfehlung 500 Euro Klasse

BitFenix Neos

Preis: 40€ (Preisvergleich)

Empfehlung 750 Euro Klasse

Fractal Design Core 2500


Preis: 55€ (Preisvergleich)

Empfehlung 1000 Euro Klasse

NZXT Phantom 240

Preis: 85€ (Preisvergleich)

Empfehlung 1250 & 1500 Euro Klasse

Antec P280

Preis: 105€ (Preisvergleich)

Dass man bei der Auswahl des Gehäuses auf den richtigen Formfaktor achtet (sprich der Tower/Gehäuse hat den Formfaktor des Mainboards hat) ist wichtig, da das Mainboard mit dem Gehäuse verschraubt wird (es muss ja halten) und dafür natürlich Vorbohrungen sowohl am Mainboard als auch im Gehäuse vorhanden sind.

Größe und Anzahl der Laufwerk- und Festplatteneinschübe

Wenn du besonders leistungsstarke Komponenten verbaust und du vielleicht sogar planst, 2 Grafikkarten zu verbauen, solltest du im Hinterkopf, dass diese eine entsprechende Abwärme erzeugen und die Luft in deinem Gaming PC Gehäuse gut zirkulieren können sollte. Es ist also ratsam, im Zweifel lieber ein größeres Gehäuse zu wählen um Hitzestau durch zu dicht verbaute Komponenten zu vermeiden. Für gewöhnliche Gaming Rechner Setups – d.h. nur eine Grafikkarte – sollte allerdings ein Midi-Tower genügen.

Je nachdem wieviele Laufwerke und Festplatten du einbaust, solltest du natürlich auf eine ausreichende Anzahl von Laufwerkseinschüben achten. Diese sind in der Regel für optische Laufwerke 5,25″ (z.B. DVD-Brenner) und für Festplatten 3,5″. Bei kleineren 2,5″ Festplatten gibt es in der Regel sog. “Einbaurahmen”, in welche die Festplatte gesteckt wird, um sie in die größeren 3,5″ Schächte einsetzen zu können.

Aktive Lüfter sorgen für einen störungsfreien Betrieb

Ab einer gehobenen Leistungsklasse von CPU und Grafikkarte (ab ca. 200 € pro Komponente, grobe Hausnummer) empfehle ich Dir, ein PC Gehäuse zu verwenden, welches über eine aktive Belüftung (eingebaute Lüfter) verfügt. Bei einem solchen Gehäuse sind im Gehäuse selbst Lüfter installiert, die über das Mainboard bzw. das Netzteil mit Strom versorgt werden und dafür sorgen, dass die warme Abluft der verbauten Komponenten aus dem Gehäuse transportiert wird. Insbesondere wenn mehrere Laufwerke, Festplatten und ggf. sogar mehrere Grafikkarten verbaut werden, “steht” die Luft in einem nicht belüfteten Gehäuse schnell und heizt sich so immer weiter auf. Im schlimmsten Fall führt dies zu einem instabilen System mit zunächst nicht nachvollziehbaren Verhalten wie Bluescreens, “Pixelfehlern” etc. Ein aktiv belüftetes Gehäuse kann neben den Kühlkomponenten von Grafikkarte und Prozessor dazu beitragen, die Temperaturen auf einem vernünftigen Niveau zu halten und stabil zu laufen.

Abhängigkeiten zu anderen Komponenten

Mainboard (Bauform beachten, damit das Mainboard problemlos montiert werden kann (z.B. ATX Bauform)
Festplatten/Laufwerke (Auf ausreichende Anzahl von Laufwerks- und Festplatten einschüben achten, z.B. )
CPU/Grafikkarte (je nach Leistungsniveau der beiden Komponenten auf ausreichend Größe für eine saubere Luftzirkulation achten und zudem zusätzliche aktive Gehäuselüfter vorsehen)




Festplatte auswählen



Festplatten (SSD und HDD)

Die Festplatte trägt nicht unmittelbar zur Gaming-Performance deines Rechners bei (was die FPS angeht), dennoch hat sie Auswirkungen darauf, wie zügig du mit deinem System arbeiten bzw. spielen kannst. Bei Spielen in denen häufig Daten von der Festplatte gelesen werden müssen, senkt eine schnelle Festplatte die Ladezeit des Games spürbar. Grundsätzlich ist es so, dass Daten von der Festplatte in den Arbeitsspeicher (RAM) geladen werden und von dort aus abgerufen werden. D.h. wenn deine Festplatte sehr langsam ist, dauert es natürlich bis die Daten in den RAM geladen werden und deinem Game zur Verfügung stehen (z.B. beim Ladevorgang des nächsten Levels, der nächsten Karte etc.).

Empfehlung 500 & 750 & 1000 Euro Klasse

Seagate Barracuda 7200.14 1,0 TByte

Preis: 50€ (Preisvergleich)

Empfehlung 1250 & 1500 Euro Klasse

Seagate Barracuda 7200.14 2,0

Preis: 79€ (Preisvergleich)

Gerade bei Aufgaben, in denen nicht nur alle paar Minuten ein paar Daten von der Festplatte gelesen werden, ist eine schnelle Festplatte eine angenehme Sache, die die Arbeit mit dem PC deutlich zügiger erscheinen lässt. Stelle Dir hier das normale Arbeiten am Rechner vor – du greifst auf verschiedene Anwendungen zu, z.B. Browser, Steam, Teamspeak, Word, Powerpoint etc. Jedes Starten einer Anwendung erzeugt einen Lesevorgang auf der Festplatte. Auch der Startvorgang deines PC hängt maßgeblich von der Festplattengeschwindigkeit ab. Je schneller die Daten gelesen werden, desto schneller startet letztlich auch die aufgerufene Anwendung.

Die zwei wichtigsten Kriterien beim Festplatten-Kauf sind Größe und Geschwindigkeit. Zum einen natürlich musst du abschätzen, wieviel Speicher du eigentlich benötigst. Wenn du eine große Film oder Musiksammlung hast, kommen schnell einige hundert Gigabyte zusammen, sodass eine zu klein dimensionierte Festplatte schnell für Platzmangel sorgt. Das Gute ist, dass Speicherplatz heute sehr günstig geworden ist, d.h. du bekommst 1000 Gigabyte (=1 Terabyte) bereits ab rund 70 €. Wähle hier also lieber ein Modell, dass im Zweifel zu groß ist . Zum anderen kommt es natürlich darauf an, wie schnell Daten von der Festplatte gelesen werden bzw. auf diese geschrieben werden können. Hier gibt es große Unterschiede beim Datendurchsatz (wieviele MB können pro Sekunde gelesen/geschrieben werden) zwischen den beiden gängigen Festplatten-Arten, Solide State Disk (SSD) und Hard Drive Disks (HDD). SSD Festplatten sind etwa um den Faktor 4 – 6 schneller als eine gewöhnliche HDD Festplatte – hier geht es also tatsächlich um sehr große Unterschiede.

Ein Konzept, welches sich großer Beliebtheit erfreut, ist, eine sehr schnelle Festplatte (SSD) für das Betriebssystem und die Anwendungen (Games und Programme) zu wählen und sonstige Daten wie Filme, Musik, Bilder, Dokument etc. auf einer großen (langsameren) Festplatte auszulagern. Dies hat den Vorteil, dass alle Lese und Schreibzugriffe, die vom Betriebssystem bzw. deinen Anwendungen aus gesteuert werden, extrem zügig abgewickelt werden können, während selten benötigte Daten auf eine langsamere Festplatte ausgelagert werden. Ob ein Film nun 1 Sekunde oder 2 Sekunden zum Laden benötigt, spielt eigentlich dann eigentlich keine Rolle.

Empfehlung 1000 & 1250 Euro Klasse

Crucial MX100 256 GByte

Preis: 100€ (Preisvergleich)

Empfehlung 1500 Euro Klasse

Samsung SSD 840 EVO


Preis: 110€ (Preisvergleich)

Der Unterschied zwischen SSD und gewöhnlicher HDD liegt neben der allgemeinen Technologie für den Endbenutzer in der Zugriffsgeschwindigkeit. SSD Festplatten sind um ein Vielfaches schneller als gewöhnliche HDD Festplatten und eignen sich damit besonders gut für Anwendungen, in denen eine hohe Lese bzw. Schreibfrequenz anliegt.

Worauf du beim Kauf deiner Festplatten achten solltest

Beide Festplattenarten, also HDD und SSD werden über Serial-ATA (auch SATA, S-ATA) Schnittstellen mit dem Mainboard verbunden und verhalten sich identisch – anklemmen und loslegen. Beim Kauf solltest du darauf achten, dass du entsprechende Kabel mit in den Warenkorb legst, da diese nicht immer im Lieferumfang des Mainboards und auch nicht im Lieferumfang der Festplatte vorhanden sind. Prüfe dies vorher – es gibt wenige Dinge, die nerviger sind, als wegen fehlender Kabel nicht mit dem Zusammenbau loslegen zu können.

Wenn du dich dazu entscheidest, eine SSD zu verwenden, kommst du eigentlich kaum drum herum, auch eine gewöhnliche HDD Festplatte zu kaufen, da SSD Festplatten noch recht teuer sind.

Abhängigkeiten zu anderen Komponenten

Mainboard – Serial ATA Version (SATA, SATA-300, SATA-600)
Gehäuse (Auf ausreichende Anzahl von Laufwerks- und Festplatten einschüben achten, z.B. )



Laufwerk auswählen



Zur Standardausstattung eines Gamer PCs gehört ein DVD-Laufwerk (Brenner) oder wenn du wert auf Blu-Ray Support legst ein kombiniertes Gerät, also ein dedizierter BlueRay Player mit DVD und CD Lese-/ und Schreibfunktionialität. Mit einem dieser Geräte erhältst du also einen Allrounder.

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