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Ungelesen 02.03.16, 11:04   #51 (Permalink)
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Ungelesen 02.03.16, 11:08   #52 (Permalink) Top
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Ungelesen 16.03.16, 13:01   #53 (Permalink) Top
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Ungelesen 18.03.16, 11:31   #54 (Permalink) Top
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GAMING PC's Tips und Zusammenstellungen!

Razer Blade 2016: Quadcore-CPU & GeForce GTX 970M im Ultrabook

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Der Peripheriegerätehersteller und Gaming-Spezialist Razer hat mit dem Razer Blade für 2016 die Neuauflage seines 14-Zoll-Notebooks für Spielefans vorgestellt. Man verspricht den Kunden erneut maximale Leistung für Games, hat aber in Sachen Grafik und Gewicht deutlich nachgebessert. Das Razer Blade 2016 soll erneut möglichst viel Leistung in einem kompakten Design unterbringen. Dabei hat der Hersteller das Gerät nach eigenen Angaben komplett überarbeitet, wobei es weiterhin möglichst kompakt bleiben soll. So finden sich ein Intel Core i7-6700HQ Quadcore-Prozessor und eine Nvidia GeForce GTX 970M Grafikeinheit zusammen mit einem QHD+-Display in einem nichtmal ganz 18 Millimeter dicken Gehäuse wieder - selbst manches Ultrabook ist dicker.

Hinzu kommen Features wie das Chrome Keyboard, das dank farbiger LEDs eine individuelle Beleuchtung aller Tasten ermöglicht, das Aluminiumgehäuse, Thunderbolt-3-Support inklusive der Möglichkeit zum Anschluss des externen Grafikkarten-Gehäuses Razer Core per USB Type-C und der Verzicht auf die werkseitige Vorinstallation der Software von Drittanbietern.

Technisch setzt Razer mit dem Blade für das Jahr 2016 einmal mehr ganz oben an. So wird hier der Core i7-6700HQ von Intel mit vier Kernen und einem Basistakt von 2,6 Gigahertz sowie bis zu 3,5 GHz per Turbo verbaut und mit 16 Gigabyte DDR4-Arbeitsspeicher kombiniert. Hinzu kommen schnelle PCI-Express-SSDs mit 256 oder 512 Gigabyte Speicher und eben die mit ganzen sechs Gigabyte eigenem Speicher versehen Nvidia GeForce GTX 970M Zusatzgrafikeinheit.

Das 14-Zoll-Display hat einen Touchscreen und arbeitet mit 3200x1800 Pixeln, wobei es sich in diesem Fall um ein IGZO-Panel von Sharp handelt, das mit einer normalen RGB-Streifenmatrix daherkommt und dementsprechend eine enorm hohe Bildqualität bietet. Gigabit-WLAN, Bluetooth 4.1, Dolby 7.1-Sound und zwei auf den Nutzer gerichtete Stereolautsprecher gehören ebenfalls zur Ausstattung - auf einen Ethernet-Port verzichtet Razer.

Darüber gibt es drei USB-3.0-Ports und USB-Type-C-Anschlüsse, eine 2-Megapixel-Webcam und einen HDMI-Port von voller Größe. Der hier fest verbaute Akku bietet immerhin 70 Wattstunden, wobei Razer wohl wissentlich offen lässt, wie lange das Blade damit durchhalten soll. Alles zusammen steckt in einem 1,93 Kilogramm schweren Gehäuse. Das Razer Blade kann zunächst in den USA vorbestellt werden, wobei der Hersteller einen Preis von 1999 Dollar für das Einstiegsmodell nennt. Die Auslieferung soll zumindest in den Staaten ab April anlaufen.

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Ungelesen 18.03.16, 17:52   #55 (Permalink) Top
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Ungelesen 19.03.16, 18:15   #56 (Permalink) Top
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GAMING PC's Tips und Zusammenstellungen!

Für geizige Gamer: Genial guter Gaming-PC für 450 Euro

Video hier Klicken


Wollen Sie sich einen PC zusammenbauen? Wir geben Ihnen Tipps, um die richtigen Teile zu finden. Außerdem geben wir Ihnen klare Empfehlungen für Rechner, auf denen auch moderne 3D-Games ruckelfrei laufen.

Damit Sie maximalen Spaß mit Ihrem Rechner der Marke Eigenbau haben, geben wir Ihnen zunächst grundlegende Tipps fürs Zusammenstellen und zeigen anschließend gute Hardware-Komponenten.

PC zusammenstellen: Drei Grundlagen-Tipps

• Definieren Sie vor dem Kauf klar, was Sie mit dem künftigen Rechner machen wollen. Für einen Office-PC brauchen Sie keinen teuren Core i7. Ebenso hat ein lahmer Celeron nichts in einem Spiele-Boliden zu suchen.

• Achten Sie darauf, dass alle Komponenten untereinander grundlegend kompatibel sind. Dazu gehört die passende CPU- und Mainboard-Sockel-Kombination, der richtige DDR3- oder DDR4-Arbeitsspeicher und ein ausreichend dimensioniertes Netzteil.

• Setzen Sie sich idealerweise ein Preislimit und konfigurieren Sie Ihren Rechner auf dieser Grundlage. So haben Sie die bevorstehenden Kosten stets im Blick. Sparen Sie andererseits aber nicht an der falschen Stelle. Ein Billig-Netzteil kann schnell zu unnötigen Zusatzkosten führen.

Prozessor-Wahl: Welche CPU passt?


Der Prozessor ist die zentrale Recheneinheit in jedem PC. Deshalb ist die Entscheidung hier besonders wichtig. In unserer Bestenliste der CPUs finden Sie Prozessoren von 25 bis über 1.000 Euro. Grundlegend gilt: Bei Intel eignen sich die Modelle mit den Bezeichnungen Pentium, Celeron, Atom und Core i3 für Office- und Multimedia-Rechner. Die meisten Core i5- und alle Core-i7-Prozessoren sind eine gute Grundlage für starke Gamer-PCs. Bei AMD eignen sich die meisten FX-CPUs und A10-APUs für anspruchsvolle Anwendungen, während die APU-Serien A4, A6 und A8 in Einsteiger- bis Mittelklasse-PCs gute Dienste liefern.



CHIP-Empfehlung: Intel Core i5-6600

Preisvergleich

Einen guten Kompromiss aus Leistung und Preis bietet der Intel Core i5-6600 für rund 220 Euro. Die CPU fühlt sich in Performance- und Spiele-PCs wohl, ist für den reinen Arbeitseinsatz mit Word und Co. aber überdimensioniert.



Grafikkarten: Für Gamer Pflicht

Grafikkarte – ja oder nein? Vor allem AMD-APUs und Intel-CPUs verfügen über eine integrierte Grafikeinheit. Diese GPUs reichen für den Office- und Arbeitseinsatz in der Regel locker aus. Wer mit seinem PC also nur Tippen und Klicken will, braucht keine separate Grafikkarte. Für Spieler sind die PCI-Express-Steckkarten allerdings Pflichtprogramm. Grundsätzlich haben Sie die Wahl zwischen Nvidia-Grafikkarten und AMD-Modellen. Je nach persönlicher Präferenz können Sie sich an unserer Bestenliste der Grafikkarten orientieren. Alle Karten mit mindestens 60 Punkten in der Leistungswertung sind grundsätzlich nachhaltig genug zum Zocken. Wer sehr aufs Geld achten muss, bekommt aber auch ab 100 Euro noch brauchbare Rechenknechte.

CHIP-Empfehlung: PowerColor Radeon R9 390 PCS+

Preisvergleich

Aus Preis-Leistungs-Sicht ist die Radeon R9 390 momentan ganz weit vorne. Zum Preis von rund 326 Euro bekommen Sie beachtliche Performance auf Basis der Hawaii-Architektur und riesigen 8 GByte Grafikspeicher. Flüssiges Full-HD-Gaming bei maximalen Details ist damit kein Problem und selbst 4K ist bei einigen aktuellen Spielen oberhalb der 30 Bilder pro Sekunde möglich.

Mainboard, SSD, RAM & Co.: Die gute Mischung macht's



Neben CPU und GPU sind besonders der Arbeits- und Massenspeicher wichtig. Im Arbeitseinsatz reichen 4 GByte DDR3-RAM und eine 3,5-Zoll-Festplatte mit 500 GByte bis 1 TByte Speicherplatz. Eine Solid State Disk (SSD) beschleunigt allerdings jedes System enorm; wenn Sie also noch rund 80 Euro übrig haben, ist eine zusätzliche SSD wie die Samsung 850 Evo mit 250 GByte Speicher unsere unbedingte Top-Empfehlung für alle Nutzergruppen. Spieler sollten eine Schippe drauflegen. 8 GByte DDR3- oder DDR4-RAM und eine Festplatte mit mindestens 2 TByte Speicherplatz sind ob der Performance sowie der großen Spiele-Installationen die bessere Wahl.

Mainboard mit DDR3 oder DDR4?
DDR4-Arbeitsspeicher ist bei Enthusiasten-Mainboards schon etwas länger im Einsatz. Richtig salonfähig ist der schnelle Speicher aber erst seit Einführung von Intels sechster Prozessorgeneration – Skylake. Es gibt allerdings auch einige Skylake-Boards, die noch DDR3-Speicher verwenden. Hier müssen Sie ganz besonders auf die Kompatibilität zwischen der Hardware achten. Sowohl CPU als auch DDR-Speicher müssen zum Mainboard passen.

Ansonsten die Ausstattung beim Mainboard meist wichtiger als die pure Leistung. Highend-Chipsätze wie Intels Z170 sind nur für Spieler sinnvoll, die alles aus ihrem System kitzeln wollen. Achten Sie also lieber auf die Anzahl der USB-Ports, Steckplätze und Anschlüsse sowie die Größe der Platine. Netzwerk- und Soundchips bieten die allermeisten Modelle ohnehin. Beim Netzteil brauchen nur Zocker mit einer oder zwei mächtigen Grafikkarten mehr als 500 Watt – alle anderen sollten vor allem auf Markenware achten und die Wichtigkeit des Netzteils niemals unterschätzen. Denn billige No-Name-Netzteile neigen zu gefährlichen Ausfällen.

Ein DVD-Brenner ist nicht zu verachten, auch wenn die Verbreitung der Discs stark abgenommen hat. Beim Gehäuse zählen Optik, Größe und Funktionalität. Es gibt jedoch zahlreiche sehr günstige Cases, die einen prima Gegenwert liefern. Achten Sie aber darauf, dass alle ausgewählten Komponenten Platz darin finden und das die Front-Anschlüsse (USB, Audio, Kartenleser) zum Mainboard passsen.

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Ungelesen 01.04.16, 21:57   #59 (Permalink) Top
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Zotac ZBox EN 980 Watercooled - Gaming-PC im Miniformat

Video hier Klicken


Zotac hatte auf der diesjährigen Cebit in Hannover den Mini-PC ZBox EN 980 Watercooled vorgestellt, der sich aufgrund seiner leistungsfähigen Komponenten vor allem an Gamer richtet. Weitere Details verrät das Video unserer Kollegen von NewGadgets.

Als CPU kommt ein Intel Core i vom Typ Skylake zum Einsatz. Noch unklar ist, ob ein i5 oder doch ein i7 verbaut werden wird. Bei der Grafikeinheit hat sich Zotac bereits auf eine GeForce GTX 980 festgelegt. Sowohl CPU als auch Grafikkarte sind wassergekühlt.

Der PC im Miniformat bietet zahlreiche Anschluss- und Verbindungsmöglichkeiten, unter anderem USB 3.1 Typ C, 2x LAN sowie 2x HDMI und 2x DisplayPort. Die Veröffentlichung ist für den Sommer 2015 geplant, der Preis wird bei etwa 1500 Euro oder ein wenig darüber liegen.

Weitere Details zur wassergekühlten Gaming-ZBOX von ZOTAC

Wenige Tage vor der CeBIT 2016 teaserte ZOTAC einen weiteren Konsolen-PC an. Das Besondere dabei: Er ist nicht nur mit richtiger High-End-Hardware bestückt, sondern wird obendrein auch über eine Wasserkühlung auf Temperatur gehalten. In Hannover konnten wir weitere Details in Erfahrung bringen und einen ersten Blick auf einen Prototyp werfen.

Um Hardware und Kühlung unterbringen zu können, musste ZOTAC abermals das Gehäuse anpassen. Dieses ist deutlich höher als noch bei der Steam Machine oder der ZBOX EN970 Magnus und erinnert von den Abmessungen her eher an einen Receiver als an einen Gaming-Rechner. Die Grundfläche dürfte zwar identisch mit den beiden anderen Konsolen-PCs des Hauses sein, jedoch ist das Gehäuse deutlich höher. Optisch setzt man auf eine für ZOTAC ebenfalls neue Farbkombination aus Silber und Schwarz. Eine Wabenstruktur auf der Oberseite soll die Kühlung verbessern.

Fotostrecke


Im Inneren gibt es wie schon bei der ZBOX NEN SN970 einen Intel Core i5-6400T der Skylake-Generation, der sich mit einer Geschwindigkeit von bis zu 2,8 GHz ans Werk macht und vier Rechenkerne bereitstellt. Highlight ist aber klar die Grafikkarte. Musste die Steam Maschine noch mit einer GeForce GTX 960 bzw. GeForce GTX 970M auskommen, werkelt in der neuen ZBOX eine vollwertige GeForce GTX 980. Hier setzt man zwar ebenfalls auf einen Notebook-Chip, dieser entspricht allerdings dem Vollausbau der GM204-GPU und steht ihrem Desktop-Ableger leistungsmäßig in nichts nach. Der Videospeicher umfasst 4.096 MB GDDR5. Dazu lässt sich die Box mit zwei SODIMM-Riegeln bestücken. ZOTAC gibt den maximalen Speicherausbau mit 16 GB an.

Das Betriebssystem sowie die wichtigsten Programme können auf einer schnellen M.2-SSD installiert werden, für die eigene Spielesammlung lässt sich aber auch eine herkömmliche Magnetspeicherfestplatte im 2,5-Zoll-Format verbauen. Anschlussseitig hat die ZOTAC ZBOX EN980 zwei HDMI-Ausgänge, zwei weitere DisplayPort-Anschlüsse, vier USB-3.0-Schnittstellen, Dual-Gigabit-LAN und USB 3.1 zu bieten. Eine Typ-C-Buchse ist ebenfalls vorhanden. Gefunkt wird per Wireless-LAN nach 802.11-AC-Standard und per Bluetooth 4.0.

Die ZOTAC ZBOX EN980 soll gegen Mitte des Jahres für rund 1.500 Euro in den Handel kommen. Vermutlich wird man den Startschuss während der Computex im Juni bekanntgeben.

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Ungelesen 07.04.16, 19:07   #62 (Permalink) Top
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ALLBenchmark Catzilla - Benchmark für Spiele-PCs



Mit dem in der Basisversion kostenlosen Benchmark Catzilla 4K überprüfen Sie die Leistungsfähigkeit Ihres PCs und insbesondere die der verbauten Grafikkarte. Die Ergebnisse geben unter anderem darüber Aufschluss, ob der Rechner mit aktuellen Spielen zurechtkommt.

Angriff der Riesenkatze
Zur Auswahl stehen vier Profile, die jeweils für unterschiedliche Computersysteme geeignet sind. Ohne Anmeldung ist allerdings nur ein Test in 576p-Auflösung möglich, nach einer kostenlosen Registrierung kann zusätzlich ein Test in 720p durchgeführt werden. Wer den Benchmark in 1080p beziehungsweise 1440p starten oder individuelle Benutzereinstellungen treffen möchte, muss zu einer kostenpflichtigen Version greifen.

Während des Tests zeigt die Software eine in Echtzeit berechnete 3D-Szene, in der ein riesiges Katzenmonster - Catzilla - eine Großstadt verwüstet. Selbst das Militär kann das übergroße Pelztier weder mit Hubschraubern noch mit Panzern stoppen, am Ende kommt es jedoch zu einem spektakulären Zweikampf auf Augenhöhe. Inspiriert wurde das Szenario den Entwicklern zufolge von den Godzilla-Filmen, der Anime-Reihe Neon Genesis Evangelion und dem Internet-Meme Longcat.

Nach Abschluss des Tests erhalten Nutzer einen Punktewert, der Aufschluss über die Leistungsfähigkeit des PCs gibt, und ein Leistungszertifikat, mit dem sich die Performance des Rechners schnell einschätzen lässt. Registrierte User können das Testergebnis anschließend außerdem an ihr Online-Profil übertragen und dort detailliertere Informationen abrufen. Mit der Funktion "Spiel überprüfen" bietet Catzilla eine praktische Möglichkeit herauszufinden, ob der eigene PC für aktuelle Titel geeignet ist.

Eingeschränkter Funktionsumfang in der Gratis-Version
ALLBenchmark Catzilla ist ein optisch ansprechender 3D-Benchmark, mit dem sich schnell die Leistung eines Spiele-PCs überprüfen lässt. Wer den Test jedoch in höheren Auflösungen durchführen möchte oder sich Zusatz-Features wie Empfehlungen für bessere Hardware sowie optimale Software-Einstellungen oder das Archivieren der Ergebnisse wünscht, muss zu einer der kostenpflichtigen Versionen greifen. Weitere Benchmark-Tools stehen unter anderem mit 3DMark oder Maxon Cinebench bereit.

Download: http://winfuture.de/downloadvorschalt,3565.html

CHIP Giveaway: 10 Catzilla 4K Advanced-Lizenzen abstauben



CHIP und Hersteller Allbenchmark verlosen 10 Lizenzen von Catzilla 4K Advanced im Wert von etwa 130 Euro. Dazu müsst Ihr nur unserem Account chip_de auf Snapchat folgen. In unseren Snap-Stories erzählen wir Ihnen, wie Sie eine der begehrten Lizenzen zu gewinnen können. Wir wünschen viel Glück!

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Ungelesen 11.04.16, 13:35   #63 (Permalink) Top
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Spiele-PC vor dem Aus? Dieses Notebook ist schneller als ein Power-Tower


Asus Republic of Gamers: Gaming.Notebook mit Dektop-PC-Power.

Die neue Nvidia-Grafikkarten-Generation um die GTX 1080 stellt wohl bald den Notebook-Gaming-Markt auf den Kopf. Darauf deutet ein Benchmark von Asus hin.

Asus könnte mit seiner Gaming-Notebook-Reihe "Republic of Gamers" bald einen Meilenstein erreichen. In einem Blogeintrag deutet Asus an, dass ein kommendes Modell der ROG-Reihe leistungsstärker sein wird als ein Highend-Gaming-PC.

Ohne Details zu den Komponenten zu verraten, hat Asus Benchmarkwerte veröffentlicht, die zeigen, dass das ultraschnelle Notebook sogar die Performance eines PC mit Titan-X-Grafikkarte übertrifft. Laut Asus soll es schneller sein als jedes andere Notebook.


Grafikpower: Asus-Notebook lässt Desktop-Grafikkarten hinter sich.

GTX 1080M: Welche Grafikkarte ist so schnell?
Laut den Entwicklern handelt es sich dabei um einen Konzeptrechner, der nicht einmal übertaktet sei - also noch schneller werden könne. Während Asus selbst keine Details zum Grafikchip verrät, spekuliert die Website Videocardz, dass es sich um eine GeForce GTX 1080M handelt, die Mobilversion der kürzlich vorgestellten Nvidia-Highend-Karte GTX 1080. Darauf deutet zumindest eine frühere Version der Benchmark-Grafik hin, die den Konzeptrechner als "GXXX" bezeichnete.

Details zum neuen Notebook-Monster wird Asus voraussichtlich auf der Messe Computex (31. Mai bis 4. Juni) verraten.

GeForce GTX 1080 & 1070: Das sind die neuen Top-Grafikkarten


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5 Tipps: So rüstet ihr euren PC für die neuesten Spiele auf

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Wenn der eigene PC in aktuellen Spielen nicht mehr die erwünschte Leistung bringt, muss man nur in den seltensten Fällen zu einem vollkommen neuen System wechseln. Meist genügt es, einzelne Komponenten auszutauschen. Unser Kollege von Zenchillis Hardware Reviews hat fünf nützliche Tipps zum Thema PC-Aufrüstung zusammengefasst.

1. Solid State Drive
Sollte der PC beim Starten oder Ausführen von Programmen zu langsam sein, kann der Einbau eines SSD-Laufwerks (Solid-State-Drive) für einen ordentlichen Geschwindigkeitsschub sorgen, da die Technologie die maximal mögliche Bandbreite von SATA 6 GB/S ausnutzt und so eine höhere Lese- und Schreibrate sowie geringere Zugriffszeiten als normale Festplatten bietet. Außerdem sind sie im Betrieb deutlich leiser beziehungsweise gar nicht zu hören. Beim Kauf gilt es zu beachten, dass es neben SATA-gebundenen Modellen noch so genannte M.2-SSDs gibt - Käufer sollten sicherstellen, dass ihr Board eine passende Anschlussmöglichkeit bietet und auch die schnellste Anbindung erlaubt.

2. Arbeitsspeicher
Beim Arbeitsspeicher genügt es zu überprüfen, ob im System aktuell DDR3- oder DDR4-Speicher verbaut ist, und dann kauft man einfach ein identisches Kit nach und steckt es in die freien Speicherslots.

3. Grafikkarte
Eine sehr wichtige Komponente in Spiele-PCs ist die Grafikkarte. Käufer sollten darauf achten, dass die neue Karte ins Gehäuse passt, da neue Modelle mitunter recht groß sein können. Auch ist es wichtig, dass das verwendete Netzteil stark genug für den Betrieb der neuen Grafikkarte ist.

4. Übertaktung
Selbst ohne den Kauf neuer Hardware lassen sich viele PCs durch Übertakten schneller machen. Zwar sind viele Grafikkarten bereits ab Werk übertaktet, doch auch bei diesen lässt sich oft noch ein bisschen mehr Leistung herausholen. Beim Übertakten der CPU sollte auf keinen Fall der Standardkühler verwendet werden. Bei Intel-Systemen gilt: Befindet sich ein "K" in der Produktbezeichnung des Prozessors und ein Z-Chipsatz auf dem Mainboard, lässt sich der PC in der Regel gut übertakten.

5. Austausch CPU & Co.
Sollte der PC trotzdem nicht genügend Leistung liefern, kann der Austausch der Kernkomponenten wie etwa der CPU in Betracht gezogen werden. Dies lohnt sich jedoch nicht immer. Ist bereits ein Intel Core i5 oder i7 verbaut, macht ein Wechsel zur nächsten Hardwaregeneration das System kaum schneller. Bei AMD-Prozessoren lohnt sich hingegen ein Wechsel innerhalb der FX-Generation nicht.

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