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Ungelesen 25.04.15, 11:29   #1 (Permalink)
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Virtuelles Betriebssystem auf deinem PC einrichten!

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So funktionieren virtuelle PCs mit der Software Virtualbox



Mit Virtualbox lassen sich mehrere virtuelle Test-PCs parallel aufsetzen. Das für Privatnutzer kostenlose Programm arbeitet schnell und besitzt eine übersichtliche Steuerzentrale.

1. Die Installation

Installieren Sie Virtualbox , indem Sie die Setup-Datei herunterladen und auführen. Die Installation des Programms erfolgt auf Englisch. Beim späteren Einsatz erscheint die Oberfläche dann aber automatisch in deutscher Sprache. Klicken Sie im Willkommenfenster auf „Next“. Die Einstellungen im Fenster „Custom Setup“ belassen Sie unverändert. Ändern Sie bei Bedarf mit einem Klick auf „Browse“ den vorgeschlagenen Zielpfad für Virtualbox auf der lokalen Festplatte. Drücken Sie dann „Next“ und entscheiden Sie, ob Virtualbox Desktop- und Schnellstartverknüpfungen für Sie anlegen soll. Die dann folgende Frage „Proceed with installation now?“ beantworten Sie mit einem Klick auf „Yes“. Beachten Sie, dass der Installationsassistent die aktiven Netzwerkverbindungen kurz unterbricht, um die eigenen Netzwerk-Treiber einzurichten. Fahren Sie mit einem Klick auf „Install“ fort und beenden Sie das Setup mit einem Klick auf die Schaltfläche „Finish“. Bleibt das Häkchen vor „Start Oracle VM VirtualBox after Installation“ gesetzt, wird das Programm direkt im Anschluss ausgeführt und Sie können den ersten virtuellen PC anlegen.



2. Virtuellen PC erstellen


Erstellen Sie jetzt einen neuen virtuellen PC. Legen Sie dabei fest, wie viel Arbeitsspeicher er haben und wie groß die virtuelle Festplatte sein soll. Klicken Sie auf „Neu“. Es öffnet sich ein Assistent, der Sie durch alle Schritte führt. Drücken Sie „Weiter“ und geben Sie im nächsten Fenster einen Namen für den neuen virtuellen PC ein und wählen Sie im Ausklappfeld darunter das gewünschte Betriebssystem und die Version aus. Nach einem Klick auf „Weiter“ legen Sie fest, über wie viel RAM der virtuelle PC verfügen soll. Windows XP und viele Linux-Distributionen laufen ab 256 MB Arbeitsspeicher, Windows Vista, 7 und 8 ab mindestens 512 MB. Beachten Sie: Falls der zugewiesene Wert für den virtuellen PC zu hoch ist, beginnt das Host-System Daten aus dem zu knappen verbliebenen RAM in den Cache auszulagern, und die gesamte PC-Leistung sinkt deutlich.

Die virtuelle Maschine benötigt noch eine Festplatte. Die Option „Festplatte erzeugen“ ist voreingestellt. Klicken Sie auf „Erzeugen“ und übernehmen Sie danach den Festplattentyp „VDI Virtualbox Disk Image“ und im nächsten Dialog „dynamisch alloziert“. Bestätigen Sie mit „Weiter“. Im nächsten Schritt übernehmen Sie den vorgeschlagenen Namen für die virtuelle Festplatte. Die Größe ist beispielsweise für Windows 8 auf 25 GB voreingestellt. Schieben Sie den Regler nach links oder rechts, um die Größe der Festplatte zu reduzieren oder zu vergrößern. Oder tippen Sie den gewünschten Wert in das Feld rechts ein. Klicken Sie auf „Erzeugen“. Der Assistent wird geschlossen, der neue virtuelle Rechner ist angelegt.



3. Laufwerke einrichten

Bevor die Installation eines Betriebssystems beginnen kann, müssen Sie Vorbereitungen in dem neu angelegten virtuellen Rechner treffen. Richten Sie also zunächst ein virtuelles CD-ROM-Laufwerk ein. Markieren Sie dazu links Ihren neuen virtuellen PC und klicken Sie rechts unter „Details“ auf den Eintrag „Massenspeicher“. Es öffnet sich ein Fenster. Hier verwalten Sie die virtuellen Festplatten und die DVD/CD-Laufwerke. Soll das Betriebssystem von einer DVD oder CD installiert werden, wählen Sie in der Liste unter „Massenspeicher“ das CD-Symbol aus und geben im rechten Fensterbereich den Laufwerksbuchstaben Ihres echten DVD/CD-Laufwerks an, in dem sich die Windows-Installations-DVD befindet. Speichern Sie die Änderung mit einem Klick auf „OK“. Wenn Sie das Betriebssystem von einer vorliegenden ISO-Image-Datei installieren wollen, klicken Sie auf rechts auf das CD-Symbol und dann im folgenden Menü auf den Eintrag „Medium für virtuelles CD/DVDMedium auswählen“. Wechseln Sie in das Verzeichnis mit der gewünschten ISO-Datei, und wählen Sie sie mit einem Doppelklick aus. Klicken Sie auf den Button „OK“.



4. Netzwerkeinstellungen

Wichtig ist noch der Punkt „Netzwerk“, denn Sie wollen bestimmt auch mit dem virtuellen Rechner ins Internet oder auf interne Netzwerkressourcen zugreifen. Statten Sie virtuelle PCs mit bis zu fünf virtuellen Netzwerkkarten aus. Es gibt unterschiedliche Betriebsmodi, voreingestellt ist „NAT“: In diesem Network- Address-Translation-Modus nutzt der virtuelle PC die IP-Adresse des Host-Computers. Der Gast-PC hat über eine interne IPAdresse Zugriff auf das Netzwerk und auf den Internet-Anschluss. Von außen ist die VM aber nicht erreichbar. Beim „NAT-Netzwerk“ gleicht die Funktionsweise einem Router. Ein direkter Zugriff von Außerhalb des Netzwerks auf die Client-Systeme wird verhindert, die VM kann jedoch untereinander und nach Außen kommunizieren. Der NAT-Service ist an ein internes Netzwerk angebunden. Es wird neu erstellt, falls es noch nicht vorhanden ist. Bei der Betriebsart „Netzwerkbrücke“ sind Host-PC und Gastsystem mit einem Switch verbunden. Für andere Geräte im Netzwerk ist der Gast als eigenständiges System sichtbar. Der Gast kann eine IP-Adresse von einem DHCP-Server im LAN beziehen. Im Modus „Host-Only Adapter“ greift der virtuelle Rechner direkt auf die Netzwerkkarte des Host-Computers zu und erhält die vom Internetprovider oder vom DSL-Router zugewiesene IP-Adresse.



5. Windows installieren

Um mit dem Windows-Setup zu starten, legen Sie den Installationsdatenträger in das DVD-Laufwerk des Host-Computers ein, falls Sie das in Schritt 3 so ausgewählt haben. Bei Verwendung eines ISO-Images brauchen Sie nichts weiter zu tun. Starten Sie den virtuellen PC mit einem Klick auf das grüne Symbol in der Virtualbox-Konsole. Nach dem Booten der Setup-DVD beginnt die Installation von Windows 8. Sie unterscheidet sich nicht von der gewohnten Vorgehensweise bei einem echten PC. Das Kopieren der Daten von der DVD auf Festplatte und die Einrichtung von Windows 7 dauern rund 30 Minuten. Sollte es zu einer Fehlermeldung kommen, öffnen Sie unter Windows eine Kommandozeile und geben danach den folgenden Befehl ein:

„%ProgramFiles%\Oracle\Virtual Box\VBoxManage.exe“
setextradata „[Name des virtuellen PCs]“
VBoxInternal/CPUM/CMPXCHG16B 1


Für den Platzhalter mitsamt der eckigen Klammern geben Sie den korrekten Namen des virtuellen PC an. Drücken Sie die Eingabetaste. Nun sollte die VM booten und Sie können mit der gewohnten Installation von Windows fortfahren. Wählen Sie das benutzerdefinierte Setup und installieren Sie Windows auf der virtuellen Festplatte.



6. Gasterweiterungen einrichten

Damit ein unter Virtualbox installiertes Betriebssystem optimal mit der Virtualisierung zurechtkommt, braucht es ein paar Treiber und Add-ons: die Gasterweiterungen. Sie installieren im Gastsystem einen speziellen Grafik- sowie Maustreiber. Grafikauflösung und Reaktionszeit des virtuellen PCs verbessern sich damit erheblich. Zur Installation der Gasterweiterungen muss der virtuelle PC gestartet sein. Im Fenster der VM gehen Sie zum Menü „Geräte“ und klicken auf „Medium mit Gasterweiterungen einlegen“. Falls der Setup-Assistent nicht automatisch startet, führen Sie ihn im Windows-Explorer manuell aus. Folgen Sie den Anweisungen mit Klicks auf „Weiter“, und schließen Sie die Einrichtung ab. Nach einem Windows-Neustart passen Sie die Bildschirmauflösung von Windows an.



7. Gemeinsame Ordner für den Gast hinzufügen

Virtualbox bietet gemeinsame Ordner für den Datenaustausch zwischen Host- und Gast-Computer. Ist der virtuelle Rechner ausgeschaltet, klicken Sie in der Virtualbox-Konsole im rechten Fensterbereich auf das Register „Details“ und anschließend im unteren Bereich auf den Textlink „Gemeinsame Ordner“. Läuft das Gastsystem bereits im virtuellen Rechner, klicken Sie im Menü „Geräte“ auf den Punkt „Gemeinsame Ordner...“. Im folgenden Fenster klicken Sie rechts außen auf das grüne Symbol und fügen mithilfe des Dateiauswahldialogs Verzeichnisse von der Festplatte des Host-Rechners hinzu. Dazu klicken Sie im Auswahlfeld „Ordner-Pfad“ auf „Ändern“, suchen das gewünschte Verzeichnis auf der lokalen Festplatte und klicken auf „OK“. Tippen Sie dann einen Namen für den gemeinsamen Ordner ein. Falls Sie für den gemeinsamen Ordner einen Schreibschutz einschalten möchten, setzen Sie ein Häkchen vor die Option „Nur lesbar“. Schließen Sie das Fenster, und starten Sie das virtuelle Windows. Klicken Sie auf das Explorer-Symbol in der Taskleiste, im folgenden Fenster links auf „Netzwerk“ und dann im rechten Fensterbereich unter „Computer“ auf das Symbol „VBOXSVR“. Alle freigegeben Ordner erscheinen nun in der vor Ihnen konfigurierten Explorer-Ansicht. Ein Doppelklick auf einen Ordner öffnet ihn.



8. Sicherungspunkte


Der Vorteil eines virtuellen PCs besteht unter anderem darin, den Systemzustand als 1:1-Abbild einzufrieren und als Sicherungspunkt zu speichern. Mit Virtualbox legen Sie beliebig viele Sicherungspunkte an, zu denen Sie später bei Bedarf zurückkehren.

Im Hauptmenü von Virtualbox markieren Sie links den virtuellen PC, für den Sie einen Sicherungspunkt erstellen möchten. Klicken Sie dann im rechten Fensterbereich auf die Registerkarte „Sicherungspunkte“. In der Symbolleiste am oberen Rand drücken Sie das Kamerasymbol. Geben Sie im folgenden Fenster einen Namen für den Sicherungspunkt ein. Vor allem wenn Sie schon mehrere Snapshots erstellt haben, empfiehlt sich eine längere Notiz zur besseren Unterscheidung. Bestätigen Sie mit einem Klick auf „OK“.

In Virtualbox kehren Sie bei Bedarf zum letzten gespeicherten Sicherungspunkt zurück. Klicken Sie dazu mit der rechten Maustaste auf den gewünschten Eintrag. Im folgenden Menü wählen Sie dann „Sicherungspunkt wiederherstellen“ aus. Das Beibehalten aller angelegten Sicherungspunkte führt zu einem erheblichem Speicheraufwand. Sinnvoll ist daher das gelegentliche Löschen aller nicht mehr benötigten Sicherungspunkten. Dazu klicken Sie auf den gewünschten Eintrag in der Liste und drücken Sie den Button „Sicherungspunkt löschen“. Nun wird der ausgewählte Punkt entfernt und der Platzbedarf auf Festplatte sinkt.

Download: Virtualbox

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Ungelesen 30.04.15, 11:06   #2 (Permalink) Top
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Ungelesen 22.10.15, 11:27   #7 (Permalink) Top
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Appliance für Virtualbox WindowsXP



Hiermit stelle ich für VirtualBox ein WindowsXP-System als Virtuelle Maschine (VM) zur Verfügung, wo Sie ältere USB-Geräte, für die es keine aktuellen Win7/Win8-Treiber gibt, weiterhin betreiben können.

Auch für ältere Software ist diese VM ideal. Darüber hinaus können Sie - ohne Angst vor Schadsoftware - Keygens starten und Programme ausprobieren. In der beiliegenden PDF-Datei habe ich ausführlich die Installation und Anpassung von VirtualBox, das Importieren der WindowsXP-Appliance und - am Beispiel eines USB-Scanners - die Einrichtung von älterer USB-Hardware beschrieben. Voraussetzung ist ein Rechner mit mindestens 4GB RAM, Dual-Core-Prozessor und Hardware-Virtualisierung.

Download:
http://www.boerse.sx/boerse/software...windowsxp.html

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VMware vCenter Converter Standalone v4.3



Mit dem intuitiven Assistenten von VMware Converter können Sie Ihre physischen Computer in virtuelle Maschinen konvertieren.

VMware vCenter Converter ermöglicht eine automatisierte und vereinfachte Konvertierung physischer in virtuelle Maschinen sowie Konvertierungen zwischen verschiedenen VM-Formaten. Nutzen Sie die intuitive, assistentengesteuerte Oberfläche von VMware vCenter Converter zur Umwandlung Ihrer physischen Computer in virtuelle Maschinen. Konvertieren physischer Computer mit Microsoft Windows und Linux* sowie von Image-Formaten anderer Anbieter in virtuelle Maschinen im VMware-Format. Gleichzeitige Durchführung mehrerer Konvertierungen mit zentralisierter Managementkonsole. Reduzierung der erforderlichen Konvertierungsschritte durch anwenderfreundliche Assistenten.verschiedenen VM-Formaten.

Download: http://www.boerse.sx/boerse/software...verter-v4.html

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VMware Workstation Pro 12



VMware Workstation Pro revolutioniert die Art und Weise, wie IT-Experten Software entwickeln, testen, vorführen und bereitstellen, da mehrere x86-basierte Betriebssysteme gleichzeitig auf demselben PC ausgeführt werden können. VMware Workstation Pro vereint 15 Jahre Erfahrung im Bereich Virtualisierung mit mehr als 50 Branchenauszeichnungen und bietet damit Anwendern dank einer unerreichten Betriebssystemunterstützung, hervorragenden Anwendererfahrung und äußerst starken Performance ein völlig neues Virtualisierungserlebnis für ihren Desktop.

Neu: Workstation 12 Pro
Auch VMware Workstation 12 Pro bietet die Spitzen-Funktionen und -Performance, die professionelle Anwender vom Marktführer VMware gewohnt sind und auf die sie sich bei ihrer täglichen Arbeit mit virtuellen Maschinen verlassen können. Die Unterstützung der neuesten Windows- und Linux-Versionen, Prozessoren und Hardware sowie die Möglichkeit zur Verbindung mit VMware vSphere und vCloud Air machen dieses Produkt zum perfekten Tool für alle, die ihre Produktivität steigern, Zeit sparen und sich den perfekten Einstieg in die Cloud sichern möchten.

Für Microsoft Windows 10 und mehr

Workstation 12 Pro ist die beste Möglichkeit, Windows 10 auf Ihrem bestehenden Windows- oder Linux-PC zu testen. Mit dem Assistenten für virtuelle Maschinen von Workstation lässt sich Windows 10 von einem Datenträger oder ISO-Image in wenigen einfachen Schritten auf einer virtuellen Maschine installieren. Mit Workstation 12 Pro können Sie neue Windows 10-Funktionen nutzen wie Cortana, die digitale persönliche Assistentin, Annotationen in Edge, dem neuen Webbrowser, oder einfach universelle Anwendungen für Windows 10-Geräte erstellen. Sie können Cortana sogar darum bitten, VMware Workstation direkt aus Windows 10 zu öffnen.

Für Unternehmen und professionelle Anwender, die mit den neuesten Linux-Distribution arbeiten, unterstützt Workstation 12 die Systeme Ubuntu 15.04, Red Hat Enterprise Linux 7.1, Fedora 22 und viele mehr. Sie können sogar verschachtelte Hypervisors zur Ausführung von Hyper-V oder VMware ESXi und vSphere erstellen. So erhalten Sie das ultimative vSphere-Lab für Schulungen, Demos und Tests. Außerdem wird VMware Photon von Workstation 12 Pro unterstützt. Hiermit können Sie Container-Anwendungen erstellen und mit diesen in einer virtualisierten Umgebung experimentieren.

Leistungsstarke 3D-Grafik
Workstation 12 Pro unterstützt jetzt DirectX 10 und OpenGL 3.3 für eine flüssigere und schnellere Darstellung von 3D-Anwendungen. Mit diesen zusätzlichen Funktionen können Sie jetzt auch Anwendungen nutzen, die wie Microsofts Power Map-Tool für Excel DirectX 10 erfordern, und Daten auf völlig neue Weise visualisieren. Außerdem ist es mit Workstation kein Problem, anspruchsvolle 3D-Anwendungen wie AutoCAD oder SOLIDWORKS in einer virtuellen Maschine auszuführen.

Bereit für hochauflösende Displays
Workstation 12 Pro wurde für Displays mit hoher Auflösung (4K UHD (3840 x 2160) bei Desktops und QHD+ (3200 x 1800) bei Laptops und x86-Tablets) optimiert und ermöglicht eine scharfe und detailgetreue Darstellung. Workstation 12 Pro unterstützt jetzt mehrere Monitore auf dem Host mit unterschiedlichen DPI-Einstellungen. So können Sie Ihren brandneuen 4K-UHD-Monitor zusammen mit Ihrem alten 1080P-HD-Monitor verwenden.

Leistungsstarke virtuelle Maschinen

Mit Workstation 12 Pro können Sie jetzt virtuelle Maschinen mit bis zu 16 vCPUs, 8 TB Festplattenspeicher und 64 GB Arbeitsspeicher erstellen, um selbst die anspruchsvollsten Desktop- und Server-Anwendungen in einer virtualisierten Umgebung auszuführen. Sie können die Leistung grafikintensiver Anwendungen zusätzlich steigern, indem Sie einer virtuellen Maschine bis zu 2 GB Grafikspeicher zuweisen.

Bereit für die neueste Hardware

Mit den virtuellen Tablet-Sensoren von Workstation profitieren Sie von den Vorteilen der neuesten Intel-basierten Tablets. Und mit dem virtuellen Beschleunigungsmesser, Gyroskop, Kompass und Umgebungslichtsensor von Workstation können Sie die Funktionen der neuesten Microsoft Surface-Tablets voll ausnutzen, denn Anwendungen, die in der virtuellen Maschine ausgeführt werden, reagieren jetzt darauf, wenn ein Anwender sein Tablet bewegt, dreht oder schüttelt. Egal, ob Laptop, Tablet oder Desktop – für ein Maximum an Performance unterstützt Workstation 12 Pro die neuesten x86-Prozessoren mit 64-Bit von Intel, einschließlich Broadwell- und Haswell-Mikroarchitektur.

Verbesserte Konnektivität

Dank der Unterstützung von HD-Audio mit 7.1 Surround Sound, USB 3.0 und Bluetooth-Geräten profitiert Workstation 12 von der neuesten Hardware und erleichtert das Verbinden Ihrer neuesten Webcams, Headsets und Drucker mit der virtuellen Maschine. Workstation 12 Pro unterstützt USB 3.0 neben Windows 8 jetzt auch unter Windows 7, um die Dateiübertragung bei externen Speichergeräten zu beschleunigen. Außerdem verbessert Workstation 12 Pro die Performance von Skype- oder Lync-Telefonkonferenzen in virtuellen Gastmaschinen, damit Sie auch bei Konferenzen auf Ihrer virtuellen Maschine von höchster Sprachqualität profitieren.

Einrichtung von virtuellen Netzwerken
Mit verbesserter IPv6-Unterstützung, einschließlich Network Address Translation von IPv6 zu IPv4 und umgekehrt, können Anwender komplexere Netzwerktopologien als jemals zuvor erstellen. Mit dem Editor für virtuelle Netzwerke von Workstation 12 Pro können Sie virtuelle IPv4- oder IPv6-Netzwerke ohne Auswirkungen auf die Netzwerkkonfiguration des PCs hinzufügen und entfernen sowie eigene Konfigurationen für virtuelle Netzwerke erstellen.

Nutzen Sie die Vorteile von vSphere und vCloud Air

Workstation 12 Pro bietet jetzt eine Verbindung zu VMware vSphere und vCloud Air, sodass Sie Ihre virtuellen Maschinen in die Cloud ausweiten und skalieren können. So können professionelle Anwender für eine optimale Flexibilität parallel mit lokalen und auf Servern gehosteten virtuellen Maschinen arbeiten und Ressourcen nutzen, die die Leistung eines einzelnen PCs übersteigen. Genauso einfach gestaltet sich mit Workstation 12 Pro das Verschieben virtueller Maschinen per Drag-and-Drop zwischen Ihrem PC und Ihrer Private Cloud mit vSphere, ESXi oder einer weiteren Instanz von Workstation. Außerdem können Sie sich ganz einfach mit vCloud Air verbinden und virtuelle Maschinen direkt über die Oberfläche von Workstation 12 Pro hochladen, ausführen und anzeigen.

Benutzeroberfläche
Dank Workstation 12 Pro erhalten IT-Experten die volle Kontrolle über die Einrichtung und Interaktion mit virtuellen Maschinen, unabhängig davon, ob diese lokal oder in der Cloud ausgeführt werden. Die Benutzeroberfläche von Workstation 12 Pro enthält vereinfachte Menüs, Live-Miniaturansichten, Registerkarten, Einstellungsfenster und eine VM-Bibliothek mit Suchfunktion für den schnellen und zeitsparenden Zugriff auf Ihre virtuellen Maschinen.

Datensicherheit und Zeitersparnis
Mit Workstation 12 Pro können Sie Ihre virtuellen Maschinen sichern und schützen und mithilfe der Snapshot- und Klonfunktion wertvolle Zeit einsparen. Mithilfe der Snapshot-Funktion können Sie den Zustand einer virtuellen Maschine speichern, sodass dieser jederzeit wiederhergestellt werden kann. Die Klonfunktion macht das Duplizieren von virtuellen Workstation-Maschinen zum Kinderspiel. Sie ermöglicht Ihnen, direkt von der Basisinstallation und -konfiguration aus eine unbegrenzte Anzahl an Kopien einer virtuellen Maschine zu erstellen. Verknüpfte Klone bieten eine noch schnellere, einfachere und effizientere Möglichkeit zum Duplizieren von komplexen Installationen für Testzwecke und anwenderdefinierte Demos. Dabei handelt es sich um die Kopie einer virtuellen Maschine, die sich die virtuelle Festplatte mit der übergeordneten virtuellen Maschine teilt. Dadurch benötigen verknüpfte Klone wesentlich weniger Speicherplatz als vollständige Klone.

Ausführung eingeschränkter virtueller Maschinen
Sie können Richtlinien für virtuelle Maschinen erstellen und steuern sowie Anwendungen in einem Container für in Workstation 12 erstellte eingeschränkte virtuelle Maschinen bereitstellen. Indem Sie den Zugriff auf Funktionen wie Drag-and-Drop, Kopieren und Einfügen und das Anschließen von USB-Geräten für Workstation-VMs einschränken, lassen sich Unternehmensinhalte besser schützen. Darüber hinaus können virtuelle Maschinen verschlüsselt und mit einem Kennwort geschützt werden. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass unbefugte Anwender die Einstellungen der virtueller Maschinen des Unternehmens nicht manipulieren können.

Zeitlich begrenzte virtuelle Maschinen
Für Mitarbeiter in kurzfristigen Projekten, Zeitarbeitskräfte und Softwareevaluierungszwecke können in Workstation eingeschränkte virtuelle Maschinen erstellt werden, die zu einem festgelegten Zeitpunkt ablaufen. Nach dem Einschalten sendet die virtuelle Maschine in festgelegten Zeitabständen eine Anfrage an den Server und speichert die aktuelle Systemzeit in der Richtliniendatei der eingeschränkten virtuellen Maschine als letzte vertrauenswürdige Zeitstempelangabe. Eine zeitlich begrenzte virtuelle Maschine wird automatisch angehalten und kann nur mit Eingriff des Administrators neu gestartet werden.

Produktübergreifende Kompatibilität virtueller Maschinen

Workstation 12 Pro ist mit dem VMware-Produktportfolio und mit unterschiedlichen Plattformen kompatibel. Mit Workstation 12 lassen sich virtuelle Maschinen erstellen, die mit allen VMware-Produkten kompatibel sind, sowie eingeschränkte virtuelle Maschinen, die in Horizon FLEX, Fusion Pro und Workstation Player verwendet werden können.

Quelle http://www.boerse.sx/boerse/software...n-pro-v12.html

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Ungelesen 12.07.16, 21:17   #11 (Permalink) Top
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VirtualBox für Windows - Gratis Virtualisierungslösung



Das installierte Betriebssystem muss nicht das Einzige bleiben, mit dem man arbeiten kann. Dank der beliebten Open-Source-Software VirtualBox 5.1 können unter Windows weitere Betriebssysteme wie Linux & Co. in einer virtuellen Maschine installiert und genutzt werden.

Der virtuelle Rechner im System

Das Prinzip der virtuellen Maschine ist für Einsteiger dabei schnell erklärt: VirtualBox virtualisiert für verschiedene OS-Versionen ein System mit x86-Prozessor. Damit entsteht ein simulierter Rechner im Rechner, auf dem dann ganz normal gängige Betriebssysteme wie Windows und Linux installiert werden können. Hat man sich einmal mit den Grundprinzipien vertraut gemacht, ist die Bedienung von VirtualBox auch für Einsteiger leicht zu meistern.

Die Software kann dabei beispielsweise perfekt genutzt werden, um an Beta-Programmen teilzunehmen und Betriebssysteme zu testen. Treten hier Fehler auf, ist davon nur die jeweilige virtuelle Maschine betroffen. Dank einem integrierten Backup-Tool können Nutzer außerdem relativ leicht zu einem früheren, noch funktionierenden System-Speicherpunkt zurückkehren.

Darüber hinaus ist ein großer Pluspunkt natürlich der parallele Betrieb von Windows mit anderen Betriebssystemen. Für den Nutzer wird die zusätzliche OS-Oberfläche einfach als ganz normales Programmfenster angezeigt. Je nach Betriebssystem ist es dabei beispielsweise auch möglich, Inhalte einfach per Copy & Paste oder Drag & Drop zu übertragen. Mit Erweiterungspaketen kann VirtualBox außerdem um Features wie USB 2.0 Support und Remote Desktop bereichert werden.

Einfache Lösung für das Multi-Betriebssystem-Problem
Ob Windows und Linux auf einem Mac, Windows Server 2008 auf einem Linux Server oder Linux auf einem Windows PC: VirtualBox macht es leicht, neben dem Hauptbetriebssystem andere OS-Versionen in virtuellen Maschinen laufen zu lassen. Die Software wird dabei vollkommen kostenlos zur Verfügung gestellt und von den Entwicklern quelloffen vertrieben.

Download: http://winfuture.de/downloadvorschalt,2536.html

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VirtualBox Extension Pack - Erweiterungspaket für VirtualBox

Das Extension Pack 5.1 erweitert die Software VirtualBox um eine Reihe zusätzlicher Funktionen. So werden nach der Installation auch USB-2.0-Geräte, das VirtualBox Remote Desktop Protocol (VRDP) sowie PXE Boot für die E1000-Netzwerkkarte von Intel unterstützt. Das Extension Pack bietet zudem eine experimentelle Unterstützung für PCI Passthrough bei Linux-Hosts.

Die Installation ist denkbar einfach. Nach dem Download der Datei starten Sie diese und folgen den Anweisungen auf dem Bildschirm.


Download:
http://winfuture.de/downloadvorschalt,2989.html

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